Sechs Stunden für „Jungle Dance“

WERDOHL – Unter aktiver Mitwirkung der Mitglieder des Flötenquartetts „VerQuer“ fand am Samstag in der Musikschule an der Brüderstraße ein rund sechsstündiger Holzbläser-Workshop statt – finanziert durch den Förderverein der Musikschule, dessen Vorsitzender Walter Scholle sich selbst vor Ort ein Bild über den Verlauf der Proben machte.

Erarbeitet wurde das rund vier Minuten dauernde Stück „Jungle Dance“, das am Samstagabend Bestandteil des „VerQuer“-Konzertes in Neuenrade sein sollte, in verschiedenen Gruppen mit fast 30 Teilnehmern im Alter zwischen 9 Jahren und Mitte 50. Dabei waren sowohl Anfänger, als auch „sehr Fortgeschrittene“ unter einen Hut zu bringen. Eine Kombination, die „nicht ganz unproblematisch“ war, wie Kursleiterin Irmhild Haastert meinte – aber letztlich führte die Begeisterung in den Gruppen zum Erfolg.

Neue Spieltechniken mit der Flöte wurden vermittelt, Jazz- und Rock-Improvisationen aufgegriffen und mit Alltagsgegenständen – wie Flaschen, Scheren, Kartons oder Plastiktütchen – rhythmisch musiziert. Am Ende kam die musikalische Interpretation von Elefanten, Grashüpfern, Fischen und Schmetterlingen heraus – vereint in dem vom Flötenquartett „VerQuer“ arrangierten und von Wil Offermans stammenden Konzertbeitrag „Jungle Dance“. – -ka

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