Stellvertreterin führt Amtsgeschäfte

Schwer an Covid-19 erkrankt: Werdohls Bürgermeister im Krankenhaus

Werdohls Bürgermeister Andreas Späinghaus ist schwer an Covid-19 erkrankt und wird im Krankenhaus behandelt.
+
Werdohls Bürgermeister Andreas Späinghaus ist schwer an Covid-19 erkrankt und wird im Krankenhaus behandelt.

Der an Covid-19 erkrankte Bürgermeister Andreas Späinghaus (SPD) befindet sich mittlerweile in ärztlicher Behandlung im Lüdenscheider Klinikum.

Das hat seine Allgemeine Vertreterin Vanessa Kunze-Haarmann am Montag auf Nachfrage mitgeteilt. „Der Bürgermeister ist im Krankenhaus, befindet sich aber auf dem Weg der Besserung“, sagte sie.

Späinghaus hatte sich seit Heiligabend unwohl gefühlt und hatte, nachdem sich sein Zustand über die Weihnachtstage verschlechtert hatte, am 28. Dezember seinen Hausarzt aufgesucht, wo er positiv auf das Coronavirus getestet worden war. Nach einem eher glimpflichen Verkauf in den ersten Tagen hatte sich sein Gesundheitszustand dann in der vergangenen Woche deutlich verschlechtert. Er werde sich wohl in klinische Behandlung begeben müssen, hatte der 62-Jährige am vergangenen Freitag noch gesagt. Das hat er nun in die Tat umgesetzt.

Stellvertreterin arbeitet aus dem Homeoffice

Wann Andreas Späinghaus in den Dienst zurückkehren kann, ist aber nach wie vor völlig offen. Die Amtsgeschäfte führt nun vorübergehend seine Allgemeine Vertreterin Kunze-Haarmann, die zunächst als Kontaktperson in Quarantäne bleiben musste und seit Anfang vergangener Woche aus freien Stücken im Homeoffice arbeitet, um kein Infektionsrisiko einzugehen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare