Schul-Spende für mongolische Straßenkinder

WERDOHL ▪ „Für unsere Kinder ist es nicht vorstellbar, dass die Mädchen und Jungen in der Mongolei nicht bei ihren Eltern leben“, stellt Britta Schwarze fest. Carla Witt

Die Leiterin der Evangelischen Schule konnte sich am Mittwoch über den Besuch von Horst und Karin „Kalla“ Beste freuen. Das Ehepaar aus Lüdenscheid leitet die Kinderhilfe Mongolei, hat selbst einige Jahre vor Ort gelebt und freut sich nun über Spenden, um die Arbeit fortsetzen zu können. Unter anderem betreut der Verein Waisenkinder und an Leukämie erkrankte Mädchen und Jungen. Das Ehepaar berichtete den Schülern von den Lebensverhältnissen der mongolischen Straßenkinder. Die Bestes hatten unter anderem Fotos und traditionelle Kleidung im Gepäck. Schulleiterin Britta Schwarze und die Schulsprecher übergaben Horst und Kalla Beste eine Spende in Höhe von 150 Euro. Das Geld stammt aus dem Verkauf von Kuchen und Getränken im Rahmen des Projektwochen-Festes. nformationen über die Kinderhilfe Mongolei sind im Internet zu finden: http://www.kinderhilfe-mongolei.de

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