„Schneegestöber“ der Schützen: Vorverkauf läuft gut

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Schützen-Geschäftsführer Thomas Reiche hofft, dass das „Schneegestöber“ spätestens am Party-Abend ausverkauft ist.

Werdohl -  Thomas Reiche ist zufrieden. „70 Prozent der Karten sind weg“, sagt der Geschäftsführer des Werdohler Schützenvereins.

Natürlich hofft er, dass das „Schneegestöber“ der Schützen mit der Partyband Radspitz spätestens am Veranstaltungsabend, Samstag, 4. Februar, ausverkauft sein wird.

Insgesamt stehen 800 Einlassbändchen zur Verfügung, die im Vorverkauf zum Preis von 12 Euro zu haben sind und an der Abendkasse – falls diese geöffnet wird – 15 Euro kosten sollen.

Für ihr Geld bekommen die Partygäste im Festsaal Reisei einiges geboten, verspricht Thomas Reiche: „Eine Band, die ihre Musik lebt und mit Herzblut spielt.“ Deshalb hätten die Schützen die Musiker, die Verstärkung durch DJ Nexus erhalten, auch noch einmal verpflichtet. „Im vergangenen Jahr ist Radspitz richtig gut angekommen“, erinnert sich der Werdohler.

Bevor die Musiker am 4. Februar loslegen können, liegt vor den Schützen noch eine Menge Arbeit – obwohl die Aktiven bereits vieles abgearbeitet haben.

So haben sie beispielsweise am Wochenende insgesamt 15 Banner im Stadtgebiet aufgehängt. Die Aufbauarbeiten im Festsaal Riesei sollen am Donnerstag vor dem Event beginnen. Thomas Reiche hofft dann auf mehr als 100 Helfer aus den Reihen der Schützen.

„Wir werden insgesamt wohl sechs bis sieben Kilometer Stromkabel verlegen“, kündigt er an. Zudem sollen insgesamt drei Theken und eine Cocktailbar aufgebaut werden. Für die Band müssen die Schützen dagegen nichts vorbereiten. „Radspitz bringt die komplette Technik selbst mit und baut selbst auf“, berichtet der Geschäftsführer.

Damit es den Feiernden an nichts fehlt, werde das Catering durch den Betreiber des Ütterlingser Kruges übernommen. Und natürlich sei auch ein Security-Unternehmen für den 4. Februar verpflichtet worden: Die Mitarbeiter der Fima Bender & Bender Security aus Siegen sollen dafür sorgen, dass es keine Handgreiflichkeiten im Festsaal gibt. „Wir haben sehr positive Erfahrungen mit Bender & Bender gemacht. Die Mitarbeiter wissen, wie man einen Streit schlichtet. Und sie informieren mich über Zwischenfälle“, weiß Thomas Reiche aus Erfahrung.

Er wird natürlich mitten im „Schneegestöber“ stecken, denn diese Veranstaltung sei für die Schützen sehr wichtig: „Das Geld, das übrig bleibt, werden wir komplett in unser Schützenfest stecken. Denn leider ist es in Werdohl nicht mehr möglich, bei einem Schützenfest ein Plus zu erzielen.“

„Schneegestöber“-Vorverkaufsstellen sind die Gaststätte Zum Spiegel, der ReiseClub Werdohl und Reifen Linke (Neuenrade). Einlassbänder können noch bis Ende dieser Woche per E-Mail (post@werdohlersv.de) bei den Schützen bestellt werden (Vorkasse). Die Kosten für den Postversand von Einlassbändern betragen pro Sendung per Einschreiben mit Übergabe 4,50 Euro.

Von Carla Witt

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