Schautafeln zur Industriegeschichte in der Stadtbücherei

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Schautafeln und der Begleitband zur Ausstellung „Vom Osemund zur Digitalisierung“ sind ab sofort in der Stadtbücherei erhältlich.

Werdohl - Mehr als 550 Besucher schauten sich im März die Ausstellung „Vom Osemund zur Digitalisierung“ des Heimat- und Geschichtsvereins im Kleinen Kulturforum an.

„Die Ausstellung war ein großer Erfolg. Wir haben im Vorfeld mehr als ein Jahr lang daran gearbeitet – und das Ergebnis ist dann ja auch super angenommen worden“, sagt Heiner Burkhardt, Vorsitzender des Vereins. 

Wer die Ausstellung verpasst hat oder sich noch einmal über die Industrieentwicklung in Werdohl und dem Lennetal im 19. und 20. Jahrhundert informieren möchte, kann dies ab sofort in der Stadtbücherei tun. „Dort haben wir zwei der Schautafeln aufgestellt, die dort auch erst einmal für längere Zeit bleiben sollen“, sagt Burkhardt im Gespräch mit unserer Zeitung. 

Begleitband für 10 Euro erhältlich 

Ebenfalls in der Bücherei erhältlich ist der Begleitband zur Ausstellung. „Zu den Öffnungszeiten der Bücherei wird der Begleitband zum Stückpreis von 10 Euro verkauft“, sagt Burkhardt. 

Wer sich in Gänze informieren möchte, kann dies nicht nur mithilfe des Begleitbandes tun, sondern auch auf der Internetseite des Heimat- und Geschichtsvereins. „Alle Texte sind ab sofort und dauerhaft online und können jederzeit nachgelesen werden“, erklärt Burkhardt. Zu erreichen ist der Heimat- und Geschichtsverein unter www.heimatverein-werdohl.de. Unter der Rubrik „Aktivitäten“ finden Interessierte die Texte zur Ausstellung. 

Filme laufen im Stadtmuseum 

Die zwei Filme „Werdohl wehrt sich“, ein Ausschnitt aus einer WDR-Sendung, und „Kampf der Giganten“, Szenen eines Juxfußballspiels aus der früheren Edelstahlkampfbahn, sowie Fotos in digitaler Form zur Industrialisierung im 19. und 20. Jahrhundert, die die Ausstellung bereicherten, können ebenfalls weiterhin angeschaut werden. Und zwar im Stadtmuseum im Bahnhofsgebäude. „Jeweils zur Öffnungszeit des Museums sonntags von 10 bis 12.30 Uhr“, sagt Heiner Burkhardt abschließend.

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