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„Großartiger Künstler“: Den Spuren Seuthes in Werdohl gefolgt

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Von: Michael Koll

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In der jüngsten Seuthe-Ausstellung wird das Leben des Malers in Werdohl nachgezeichnet.	Foto: Heyn
In der jüngsten Seuthe-Ausstellung wird das Leben des Malers in Werdohl nachgezeichnet. © Koll, Michael

Rund 50 Besucher drängten sich am Sonntagvormittag im Paul-Seuthe-Museum an der Neustadtstraße 26, um der Eröffnung der neuesten Ausstellung von Thomas Benecke beizuwohnen.

Werdohl – „Ich traue mir nicht zu, zu beurteilen, ob Paul Seuthe ein großer Künstler war“, sagte Bürgermeister Andreas Späinghaus bei seinen einleitenden Worten. „Aber in meinen Augen war er auf jeden Fall ein großartiger Künstler“, fügte er hinzu.

So sahen das augenscheinlich auch die Teilnehmer der Vernissage, die teils sogar eigens aus Hagen angereist waren, wie Museumsleiter Benecke berichtete. Er begrüßte die Anwesenden.

Dann erläuterte er, dass er dieses Mal „die Spuren Seuthes in Werdohl gesucht habe“. Der Künstler kam 1930 in die Stadt, in welcher er bis zu seinem Tode 1997 leben sollte, dabei plante der Maler und Architekt ursprünglich lediglich einen mehrwöchigen Aufenthalt.

Doch so kam es auch dazu, dass Seuthe 1961 das Ehrenmal für die Gefallenen der verschiedenen Kriege ersann und im Ludwig-Grimm-Park errichtete.

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