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Ruhr-Sieg-Strecke: Weitere Einschränkungen für Bahnreisende

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Von: Markus Wilczek

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Die Abellio-Züge können ab Freitagabend für mehr als 24 Stunden nicht mehr in Werdohl und Plettenberg halten.
Die Abellio-Züge können ab Freitagabend für mehr als 24 Stunden nicht mehr in Werdohl und Plettenberg halten. © Abellio

Die seit dem Hochwasser Mitte Juli gesperrte Ruhr-Sieg-Strecke soll ab Sonntag, 12. Dezember, wieder durchgängig befahrbar sein. Zuvor müssen sich Bahnreisende aber einmal mehr auf weitere Einschränkungen einstellen.

Neben den Zügen von Abellio soll ab 12. Dezember erstmals der Intercity der Linie 34, der das Sauerland mit Frankfurt und dem Ruhrgebiet verbindet und sogar Reisen bis an die Nordsee möglich macht, im Lennetal halten.

Neben der bekannten Sperrung des Streckenabschnitts zwischen Werdohl und Altena, hier verkehren weiterhin Busse als Schienenersatzverkehr, wird in dieser Woche auch der Abschnitt zwischen Werdohl und Kreuztal wegen Brückenarbeiten der DB Netz AG gesperrt. Und zwar von Freitag, 10. Dezember, 21 Uhr, bis Samstag, 11. Dezember, 23.59 Uhr. Die Fahrten der Linien RE 16 und RB 91 entfallen in diesem Zeitraum auf diesem Abschnitt. Auch hier wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Diese fahren in Werdohl am Bussteig 1 am Bahnhof ab.

Veränderte Zeiten und geringere Kapazität

Zwischen Finnentrop und Siegen fahren die Züge zu unveränderten Zeiten. Auch zwischen Hagen und Essen verkehren die Züge nach Regelfahrplan. Allerdings auf beiden Abschnitten betriebsbedingt mit weniger Wagen als im Regelverkehr üblich.

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