Rettungswagen steckt im Sand fest, Feuerwehr muss Hilfe leisten

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Werdohl - Ungewöhnlicher Einsatz für den Löschzug Stadtmitte der Feuerwehr am Samstagabend auf dem Spielplatz an der Goethestraße.

Weil sich ein Rettungswagen im Sand des Volleyball-Spielfeldes festgefahren hatte, mussten neun Feuerwehrmänner mit zwei Fahrzeugen anrücken. 

Gegen 20.15 Uhr war der Rettungswagen zum Spielplatz gefahren, um dort einen Patienten zu versorgen. Der wurde auch in den Wagen aufgenommen, doch dann steckte das Fahrzeug im Sand fest. Die Feuerwehr musste helfen. Als die am Ort des Geschehens eintraf, steckten die Reifen des Rettungswagens schon tief im lockeren Untergrund. 

Feuerwehr bewegt große Mengen Sand

Die Feuerwehr schaufelte große Mengen Sand zur Seite, bis sie schließlich Bretter unter die Reifen legen konnte. Dann zog der Rüstwagen den Rettungswagen wieder auf festen Untergrund. Knapp eine Stunde hatte diese Hilfsaktion gedauert. 

Den Patienten hatte allerdings schon vorher ein anderer Rettungswagen übernommen. Er sei deshalb „nur mit einer kleinen Verzögerung“ ins Krankenhaus eingeliefert worden, teilte die Kreisleitstelle des Rettungsdienstes auf Nachfrage mit.

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