Rettungsdienste präsentieren sich

Tag der Rettungskräfte: Fest der Freunde und Helfer

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Die Retter stellen sich beim Tag der Rettungskräfte vor.

Werdohl – Feuerwehr, Polizei und viele andere Rettungsorganisationen stellen sich beim Tag der Rettungskräfte in Werdohl vor. Eine Gruppe ist neu dabei.

Esrtmals nimmt der Ortsverband Altena des Technische Hilfswerks am Werdohler Tag der Rettungskräfte teil. Dieser findet am Sonntag, 7. April, zum sechsten Mal in Werdohl statt. 

Neben dem THW werden sich dabei in der Fußgängerzone (Freiheitstraße) und am Friedrich-Keßler-Platz auch das Deutsche Rote Kreuz (DRK) sowie die Werdohler Polizeiwache präsentieren. Im Ludwig-Grimm-Park informieren der Malteser-Hilfsdienst und die Rettungshundestaffel Märkisches Sauerland über ihre Arbeit. 

Auch die Jugendfeuerwehr präsentiert sich

Den Brüninghaus-Platz nutzen die Feuerwehr-Löschzüge sowie -gruppen Stadtmitte, Brüninghaus, Eveking und Kleinhammer, um sich und ihre Arbeit zu präsentieren. Auch die Jugendfeuerwehr ist dabei, um mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen. 

Besucher – vor allem die Jüngeren – dürfen sich zudem wieder auf Schlotis Bummelbahn freuen, für die eine Haltestelle am Keßler-Platz eingerichtet wird, wie Swantje Midderhoff von der Werdohl Marketing GmbH verspricht. Sie kündigt darüber hinaus an: „Die Gäste der Veranstaltung bekommen außerdem die Möglichkeit, bei Gewinnspielen spannende Aktionen und tolle Geschenke an den Ständen der einzelnen Rettungsdienste zu gewinnen.“ 

Verkaufsoffener Sonntag in der Innenstadt

Auch werden die sieben teilnehmenden Rettungsdienste Vorführungen anbieten. „Wie diese aussehen, werden wir in der nächsten Zeit noch besprechen“, sagte Midderhoff beim Pressetermin. 

Der Tag der Rettungskräfte wird zum zweiten Mal parallel zur Frühjahrskirmes des Schützenvereins auf dem Goethe-Parkplatz stattfinden. Zudem lockt ein verkaufsoffener Sonntag in die Werdohler Innenstadt.

Der sorgt allerdings schon im Vorfeld der Veranstaltung für Unmut: Weil die Gewerkschaft Verdi mit einer Klage gegen den Sonntagsverkauf droht, hat sich die Marketing GmbH dazu entschieden, das Bahnhofsviertel auszunehmen und eine Öffnung der Läden dort zu verbieten. Das sorgt vor allem bei Heiko Tank, der das Edeka-Center betreibt, für Ärger.

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