Regenrinne unterteilt Brüninghaus-Platz

Abfluss für die Regenmassen

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Die Arbeiter der Neuenrader Firma Ossenberg setzten am Mittwoch bereits einige Abflusselemente der neuen Regenrinne an den Rändern des Brüninghaus-Platzes.

Werdohl - Die Vorarbeiten für den kreisrunden Brunnen auf dem Brüninghaus-Platz sind abgeschlossen. Lediglich die Maurerarbeiten, die dem Brunnen und seinem Wasserspiel ihr endgültiges Erscheinungsbild verpassen werden, stehen noch aus. „Ich rechne damit, dass das diesen Monat geschehen wird“, so Stadtplaner Stefan Groß. An den Rändern des Platzes laufen hingegen derzeit Maßnahmen, die verhindern sollen, dass sich der gesamte Platz an Tagen mit starken Regenfällen in ein großes Brunnenbecken verwandeln würde.

In zwei Bereiche soll der Brüninghaus-Platz optisch getrennt werden. „Einen mit großem, einen mit kleinerem Pflaster“, so die Aussage von Stefan Groß. Getrennt werden diese beiden Bereiche durch eine rund 170 Meter lange Abflussrinne, bestehend aus mehreren Elementen. Die Abflussrinne wird auf allen Seiten des Platzes Endstation für sämtliches Regenwasser sein, das auf den Platz niederregnen wird: „Zentraler Punkt des Platzes ist der Brunnen mit seinem Wasserspiel“, sagte Groß. Von diesem Punkt wird die Oberfläche leicht abschüssig gebaut, sodass sich auf dem Platz kein Wasser stauen kann.

Auch von Seiten der anliegenden Gebäude werden die Pflastersteine laut dem Stadtplaner leicht abschüssig: „Sodass die Abflussrinne von beiden Seiten als zentraler Zulaufpunkt dienen wird.“ Parallel zur Herrichtung der Regenrinne sind die Arbeiter der Neuenrader Firma Ossenberg, die für den gesamten Brüninghaus-Platz-Komplex beauftragt wurde, damit beschäftigt, die Lichtschächte der anliegenden Gebäude zu sanieren.

Ein gute Nachricht konnte Ossenberg im Gespräch mit der Redaktion zudem im Bezug auf die Arbeiten an der Stadtspange vermelden: „Am Montag kommen die Zäune weg. Passend zum guten Wetter!“

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