Von der Wiege bis zum Sarg: Ihr Tischler ist für Sie da

Wenn ein Kind das Licht der Welt erblickt, ist Tischlermeister Josef Schütt da und baut für die stolzen Eltern eine Wiege. Im Laufe des Lebens steht er seinen Kunden zur Seite, wenn es um den Innenausbau oder andere Produkte aus Holz geht.

 Auf dem letzten Weg begleitet Josef Schütt die Menschen ebenfalls, leistet ihren Familien in schweren Stunden Beistand. „Wir wollen helfen, stehen den trauernden Menschen mit Rat und Tat zur Seite“, sagt der Bestatter und ergänzt: „Über Tischler sagt man, sie begleiten einen Menschen ein ganzes Leben lang. Das trifft auf unseren Familienbetrieb auch zu.“

„Wir wollen helfen, stehen den trauernden Menschen mit Rat und Tat zur Seite“, sagt Tischlermeister Josef Schütt.

Wenn Josef Schütt im Trauerfall gerufen wird, dann geht es nicht nur darum, eine Beisetzung zu planen. „Wir verstehen unsere Aufgabe als Sorge um den Verstorbenen. Seine und die Wünsche der Familie gilt es zu berücksichtigen. Dass wir sämtliche Formalitäten erledigen, versteht sich für ein Unternehmen wie unseres von selbst“, erklärt der Handwerksmeister. Dem Verstorbenen einen würdigen Abschied zu verschaffen, ist für das Bestattungshaus Schütt eine ehrenhafte Aufgabe. „Aber es geht für uns nicht nur um den Verstorbenen, die Angehörigen sind genau so wichtig. Einen Kontakt zu ihnen aufzubauen und zuzuhören, ist nicht immer einfach. Es spielt aber eine ganz wichtige Rolle in diesen sehr persönlichen Momenten.“

Über die Tischlerinnung ist die Tischlerei Schütt im Verband „Bestatter Deutschland“ organisiert. An regelmäßigen Fortbildungen nimmt der Firmeninhaber selbstverständlich teil. Denn: Bestatter sollten geschult sein, sich in allen Bereichen ihres Handwerks auskennen.

„Das fängt bei der Art der Beisetzung an. Von der Einsargung bis zur Seebestattung. Bestattungsvorsorge ist heutzutage auch immer mehr ein Thema. Viele ältere Menschen wollen alles in geregelten Bahnen wissen, wenn sie aus dem Leben scheiden. Hier stehen wir natürlich beratend zur Seite“, erklärt Josef Schütt.

„Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung“, zitiert der Bestatter den 1945 verstorbenen Theologen Dietrich Bonhoeffer und sieht es als seine Aufgabe an, die Trennung so pietätvoll wie möglich zu gestalten.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare