Preikschat: In schweren Stunden ein verlässlicher Partner

Die Familie Preikschat hat Werdohl mitgeprägt. Sie hat den Aufstieg der Lennegemeinde genutzt, um ein Unternehmen aufzubauen, das mittlerweile seit deutlich mehr als einem Jahrhundert den Wirtschaftsstandort bereichert.

Therese Preikschat.

Wenn Therese Preikschat zurückdenkt, alte Bilder anschaut, dann werden Erinnerungen wach. „Bestattungen zählen seit der Gründung um die Jahrhundertwende, Anfang des 20. Jahrhunderts, zum Unternehmen. Viele Jahre waren wir zusätzlich in der Speditionsbranche tätig. Ältere Werdohler erinnern sich vielleicht noch an die Fuhrwerke, mit denen Erich Preikschat Waren transportierte“, sagt Therese Preikschat.Heute leitet die Inhaberin ein modernes Unternehmen, bietet den kompletten Service an, den sich die Hinterbliebenen in schweren Stunden wünschen. 

Ein Foto aus den Anfängen des Bestattungsinstituts.

„Die Familie Preikschat hat sich stets als verlässlicher Partner ausgezeichnet“, sagt sie und weiß, wie wichtig es ist, den Familien Trost zu spenden. „Wenn die Familien hinterher zufrieden sind, dann gibt mir das ein gutes Gefühl. Daraus ziehe ich meine Motivation. Einen Abschied zu gestalten setzt Einfühlungsvermögen voraus. Und das merken die Menschen, wenn sie mich beauftragen“, sagt Therese Preikschat und bezieht sich damit auch auf die Aussagen ihrer Auftraggeber. Das Bestattungsinstitut Preikschat deckt die komplette Palette moderner Bestattungen ab. „Ich organisiere von der klassischen Sarg- oder Urnen-Bestattung bis zu einem Begräbnis auf See alles. Selbstverständlich kümmere ich mich auch um sämtliche Formalitäten“, erklärt die Firmeninhaberin. „Ich versuche, jeden Wunsch zu erfüllen“, betont sie und verdeutlicht, dass die Wünsche der Familie immer Priorität genießen.

Erich Preikschat im Juni 1934 vor seinem Speditionswagen

Seit mehr als einem Jahrhundert steht das Bestattungsunternehmen Preikschat seinen Kunden in schweren Stunden zur Seite. Früher war die Familie auch in der Speditionsbranche tätig. Ältere Werdohler erinnern sich noch an die Fuhrwerke.

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