Baubeginn am Westpark

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Planer Hans-Joachim Berger stellte die Westpark-Pläne nur sehr wenigen erschienenen Anliegern vor, Vertreter von Stadt und Baufirmen hörten ebenfalls zu. Die Stadt hatte die Anlieger dazu eingeladen.

Werdohl - Die Stadt hatte die Anlieger der Häuser rund um die Dammstraße eingeladen, sich die Pläne für den Westpark vorstellen zu lassen. Nur sehr wenige Anwohner waren dazu auf die Baustelle gekommen.

Planer Hans-Joachim Berger vom Planungsbüro aus Bad Sassendorf zeigte anhand des Bauplanes die Vorstellungen auf, die auf der großen Wiese an der Lenne verwirklicht werden sollen. Die handvoll Anwohner, darunter auch Woge-Geschäftsführer Wöste und Prokurist Zanger, stellten kaum Fragen dazu. Mit dabei waren Vertreter der Baufirma Sauer und Sommer aus Meschede.

Berger arbeitet in der Planung und Überwachung mit dem Büro von Volker Finger aus Sundern zusammen. Wenn kein Wintereinbruch dazwischen kommt, soll das Projekt dieses Jahr fertig werden. Berger stellte die in groben Zügen bereits bekannte Planung vor, räumte aber ein: „Ich glaube nicht, dass das der letzte Stand ist.“

Einiges werde sich noch beim Bau entwickeln. Zum Beispiel sei jetzt schon klar, dass nicht die eigentlich geplante Zierkirsche gepflanzt werde, sondern Feldahorn eingesetzt werde. Ursprünglich sei eine bespielbare Großfigur aus Holz gewünscht, sie wird jetzt wegen der Haltbarkeit aus Grauwacke aus Kleinhammer errichtet.

Berger lobte den Standort in vollen Zügen: „Sie haben hier den ganzen Tag Sonne, die Bundesstraße liegt so weit zurück, dass man den Verkehr kaum hört und an dieser Stelle hat die Lenne am meisten Wasser.“ Die Lenne werde mit Trittsteinen begehbar gemacht. Neben den Einbauten werde der größte Teil eine gepflegte Wiese sein.

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