Partyband Radspitz und DJ Nexus sorgen für Stimmung

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Bis 3 Uhr in der Früh durfte im Festsaal am Riesei gefeiert werden. Im nächsten Jahr wird es wieder ein Schneegestöber geben. Dann aber voraussichtlich mit einer neuen Band.

Werdohl - 100 Helfer, drei Biertheken, eine Cocktailbar, DJ Nexus, die Partyband Radspitz und viel gute Stimmung: Das war das 4. Schneegestöber im Festsaal Riesei.

„Lasst uns einen wunderbaren Abend erleben“, sagte der 1. Vorsitzende der Werdohler Schützen, Andreas Schreiber, als er das Partyvolk im Festsaal Riesei begrüßte. Bevor die Partyband Radspitz mit ihrem ersten Set auf der Bühne loslegte, hatte Andreas Schreiber auch noch einen Preis zu vergeben.

Wer sich bereits im Vorfeld mit einer möglichst großen Gruppe für das Schneegestöber angemeldet hatte, konnte auf den Gewinn eines 30-Liter-Fasses Gerstensaft hoffen. In diesem Jahr war es Dieter Nölle, der 36 Personen aus seinem Freundes- und Bekanntenkreis dazu motivieren konnte, das Schneegestöber zu besuchen. Im vergangenen Jahr hatte der Werdohler übrigens auch gewonnen.

Radspitz lässt den Festsaal am Riesei beben

„Um die Organisation einer so großen Veranstaltung zu stemmen, haben die Mitglieder toll mitgezogen“, unterstrich Schreiber die gute Vorbereitung des 4. Schneegestöbers. Während die vier Kompanien den Thekenbetrieb organisierten, waren die Jungschützen für das Einsammeln und Spülen der Becher zuständig. 

Unter die Gäste mischten sich natürlich auch das amtierende Königspaar Jessica Muhl und Dennis Ziss sowie das Jungschützenkönigspaar Juliana Kremer und Louis Weimar. Auch eine Abordnung des Versetaler Schützenvereins wurde gesehen. Bereits das zweite Mal beim Schneegestöber dabei war die aus dem Fränkischen stammende Partyband Radspitz. Frontman Klaus Pfreundner wusste genau, welche Tasten er auf dem Keyboard anschlagen musste, um den Saal zum Kochen zu bringen.

Die Sauerland-Hymne durfte da ebenso wenig fehlen, wie ein Medley von Wolfgang Petry oder Helene Fischer. Bei der Zeltparty am Lennestrand wird die Formation am 30. Juni ebenfalls wieder auftreten. Übrigens richtete Klaus Pfreundner noch einen ganz besonderen Dank in Richtung der Schützen. Auf der Fahrt nach Werdohl hatte es ein Problem mit dem Lkw der Band gegeben. Ganz unbürokratisch wurden dann im Sauerland zwei Reifen gewechselt. „Jetzt kommen wir morgen auch wieder heim“, so Pfreundner.

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