Mehrere Bewerber für Gastronomie am Werdohler Lennestrand

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Für die Bewirtung der Lenneterrasse gibt es mehrere Bewerber, sie stellen sich nächste Woche im Ausschuss vor.

Werdohl - Es gibt mehrere Interessenten für den Betrieb einer gewünschten Gastronomie am Werdohler Lennestrand. Wie viele der potenziellen Bewerber sich in der Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Stadtentwicklung kommenden Dienstag (17 Uhr, Rathaus, öffentliche Sitzung) vorstellen werden, ist noch nicht ganz klar.

Bürgermeisterin Silvia Voßloh sagte am Mittwoch auf Nachfrage, dass es tatsächlich eine Handvoll Gastronomen sei, die mit der Stadt in Kontakt getreten wären.

Im Rahmen der Tagesordnung der Sitzung kommenden Dienstag geht es gleich mehrfach um den Umbau von Stadtspange, Lenneterrasse und Brüninghaus-Platz. Von Bauleiter Volker Finger vom Planungsbüro FHD wird ein mündlicher Sachstandsbericht zu erwarten sein.

Nachträglich auf die Tagesordnung rückte ein Antrag der SPD-Fraktion. Jürgen Henke, der gleichzeitig auch Ausschussvorsitzender ist, beantragte im Namen seiner Fraktion die Benennung der Lenneterrasse in „Paul-Seuthe-Terrasse“. Die SPD habe bereits 2009 im Rat die Würdigung von Paul Seuthe zum Thema gemacht. In der Begründung heißt es: „Paul Seuthe war nicht nur ein Maler, sondern auch Architekt, der sich mit der Verarbeitung von Naturmaterialien befasste. Die Terrasse an der Lenne würde Paul Seuthe gefallen. In seinen Islandbildern verarbeitete er immer wieder das Thema Steine.“

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