Dieses Jahr ein paar Tage früher als sonst

Offizielle Eröffnung muss ausfallen: Lennefontäne sprudelt trotzdem wieder

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Werdohl - Einige Werdohler haben es sicher bereits bemerkt: Die Lennefontäne bereichert wieder das Stadtbild. In diesem Jahr wurde sie etwas früher eingeschaltet. Aus diesem Grund.

Am Mittwoch hat Pantelis Haritidis, Elektrotechniker beim städtischen Bauhof, auf dem Parkplatz an der Goethestraße den Startknopf gedrückt. Zuvor musste Bauhof-Mitarbeiter Jürgen Becker allerdings durch die Lenne waten: Bevor die Fontäne eingeschaltet wird, muss die Düse von Treibholzstücken, Steinchen und anderen Verschmutzungen befreit werden.

„Das machen wir einmal jährlich, jeweils vor der offiziellen Eröffnung der Lennefontäne“, berichten Becker und Haritidis. Das gemütliche Beisammensein am Lenneufer, das jeweils am 1. Mai durch den Shanty-Chor bereichert wird, muss in diesem Jahr coronabedingt ausfallen. „Deshalb lassen wir die Fontäne jetzt nach der Reinigung direkt eingeschaltet“, erklärt der Bauhof-Elektrotechniker.

Täglich in der Zeit von 10 bis 19 Uhr können die Werdohler die Lennefontäne bewundern. Eine längere Laufzeit werde es aus Energiespargründen nicht geben, so Haritidis, der die Fontäne auch bei anhaltendem Regen ausschaltet. „Per Handy“, erklärt der Elektrotechniker. Bei starken Böen funktioniere die Abschaltung automatisch: An einer der Laternenmasten am Lenneufer ist deshalb ein Windmesser befestigt.

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