CDU-Generalsekretär in Werdohl

Neues Hallenbad: Lob für das „Vorzeigeprojekt“

Das „Vorzeigeprojekt“ Werdohler Hallenbad schaute sich Josef Hovenjürgen (Zweiter von links), Generalsekretär der NRW CDU, am Montagabend an
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Das „Vorzeigeprojekt“ Werdohler Hallenbad schaute sich Josef Hovenjürgen (Zweiter von links), Generalsekretär der NRW CDU, am Montagabend an.

„Als herausragendes Beispiel für andere Kommunen“ hat Josef Hovenjürgen, Generalsekretär der NRW CDU und Landtagsabgeordneter, die kurze Planungs- und Bauzeit des Werdohler Hallenbades in Ütterlingsen bezeichnet.

Gemeinsam mit den CDU-Landtagsabgeordneten Thorsten Schick und Marco Voge, der als Landrat für den Märkischen Kreis kandidiert, stattete Hovenjürgen den heimischen Christdemokraten, darunter auch Bürgermeisterin Silvia Voßloh, einen Besuch ab, um das „Vorzeigeprojekt“ in Augenschein zu nehmen.

Das einzige „Extra“ kostete 400.000 Euro

Bäderchef Frank Schlutow führte die Gäste durch das neue Bad in Ütterlingsen, erläuterte Wissenswertes zur Technik, Planung und zum Bau, der innerhalb von zehn Monaten abgeschlossen war.

Alle Besucher waren einer Meinung, dass es eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe sei, weiterhin Bäder zu betreiben, damit Kinder und Jugendliche das Schwimmen erlernen könnten. Sie sei sehr glücklich, dass der Bau trotz der eingeschränkten finanziellen Mittel in Werdohl gelungen sei, unterstrich Voßloh – auch, wenn man nicht alle Wünsche habe berücksichtigen können. Immerhin habe das einzige „Extra“ im Bad – das Ein-Meter-Brett – circa 400 000 Euro zusätzlich gekostet: die Deckenhöhe des Gebäudes und die Beckentiefe mussten angepasst werden.

Das neue Hallenbad war im Oktober 2019 eröffnet worden und kommt seitdem auch bei den Werdohlern mehrheitlich gut an.

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