Neue Lennebrücke: Abbrucharbeiten in der Schlacht

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Die letzten Reste des ehemaligen Drahtwerkes in der Schlacht werden abgerissen.

Werdohl - Grundstücksbesitzern Dima Tabbara-Itani lässt seit einigen Tagen die letzten Reste des ehemaligen Drahtwerkes in der Schlacht abreißen. Montag rückten die Bagger dem Gebäude zu Leibe.

Tabbara-Itani will auch das dortige Laufwasserkraftwerk sanieren. Gleichzeitig dient der Abriss als Vorbereitung für den Bau der neuen Lennebrücke. 

Die Stadt wird auf dem Itani-Gelände den Obergraben umleiten, eine Fischtreppe einrichten und einen Düker bauen. Die Maßnahmen kosten rund eine Million Euro, werden aber zu 90 Prozent bezuschusst. Parallel dazu wird die Stadt im Auftrag des Landesbetriebs Straßen.NRW die Lenne im Bereich des Westparks nach ökologischen Gesichtspunkten umgestalten. 

Erforderliche Ausgleichsmaßnahme

Dies ist eine Ausgleichsmaßnahme, die der Neubau der Lennebrücke erfordert. Dazu wird das Lennebett auf einer Länge von etwa 120 Metern mit Steinen angeschüttet, die wiederum mit Querriegeln aus Quadern gegen Abrutschen gesichert werden. 

Die Stadt steht gleichzeitig in Verhandlungen mit Tabbara-Itani, um etwa 93 Meter Gelände neben der B 236 zu kaufen, um dort den Lenneradweg anlegen zu können.

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