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Nach Unfall: 13-Jährige nicht mehr in Lebensgefahr

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Von: Markus Wilczek

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Polizei Blaulicht
Auf einem Polizeifahrzeug warnt eine Leuchtschrift vor einer Unfallstelle. © Stefan Puchner/dpa/Symbolbild

Gute Nachricht nach dem schlimmen Unfall am Mittwochmittag auf der Lennestraße. Dem schwer verletzten Mädchen geht es besser.

Werdohl – „Nachdem zunächst eine Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden konnte, haben sich die Verletzungen mittlerweile als nicht ganz so dramatisch herausgestellt. Die 13-Jährige ist auf dem Wege der Besserung“, sagte Polizeisprecher Christof Hüls am Donnerstag auf Nachfrage der Redaktion.

Der Unfall hatte sich gegen 13.30 Uhr im Bereich der Baustellenampel vor der nur einseitig befahrbaren Lennebrücke ereignet. Die junge Werdohlerin lief plötzlich zwischen den in Richtung Altena vor der Baustellenampel wartenden Fahrzeugen durch, weil sie die Bundesstraße 236 (Lennestraße) überqueren wollte.

Dabei achtete die 13-Jährige jedoch nicht auf den aus der Gegenrichtung kommenden Verkehr. Ein Kleintransporter erfasste das Mädchen, das bei dem Unfall schwere Verletzungen erlitt. Nach einer medizinischen Erstversorgung vor Ort durch die Rettungskräfte, wurde die 13-Jährige zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Der Fahrer des Kleintransporters, ein 55-Jähriger aus Plettenberg, wurde bei dem Unfall nicht verletzt. Die Bundesstraße war für die Zeit der Behandlung des Mädchens und die Aufnahme des Unfalls für gut eine Stunde gesperrt.

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