Kontaktpersonen sind ermittelt

Nach Corona-Fall an Werdohler Gesamtschule: So geht es weiter

Nach einem Corona-Fall an der Albert-Einstein-Gesamtschule sind die Verantwortlichen bemüht, möglichst schnell zur Normalität zurückzukehren.
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Nach einem Corona-Fall an der Albert-Einstein-Gesamtschule sind die Verantwortlichen bemüht, möglichst schnell zur Normalität zurückzukehren.

Nach Bekanntwerden eines nachweislich mit Covid-19 infizierten Siebtklässlers an der Albert-Einstein-Gesamtschule sei dort wieder Normalität eingekehrt. Das berichtete Schulleiter Sven Stocks auf Nachfrage.

Werdohl – Am Sonntag war die Schulleitung vom Gesundheitsamt informiert worden, dass ein Junge infiziert sei. Aufgrund der Sitzpläne an der Schule konnten fünf weitere Siebtklässler ermittelt werden, die als Kontaktpersonen erster Kategorie eingestuft worden sind und die sich in häusliche Quarantäne begeben mussten.

Es habe vor allem am Montag Anrufe besorgter Eltern gegeben, die von Lehrkräften beantwortet werden konnten. Auch bei den Schülern habe es leichte Irritationen und Verunsicherung gegeben, so Stocks. Gestern sagte er: „Langsam kehrt wieder Normalität ein.“ Betroffen ist nur eine siebte Klasse, nicht die ganze siebte Jahrgangsstufe. Die restliche Stufe wird ganz normal weiter unterrichtet.

Kontaktpersonen werden wohl erst nächste Woche getestet

Die Kontaktpersonen werden wohl erst im Laufe der nächsten Woche separat getestet, wahrscheinlich zuhause und durch das Gesundheitsamt. Die siebte Klasse soll auch in der kommenden Woche getestet werden, vermutlich soll das in der Schule geschehen. So hat Stocks die Aussagen der Mitarbeiter des Gesundheitsamtes verstanden. Die fünf Kontaktpersonen stehen bis einschließlich 4. September unter Quarantäne.

Mehr zum Coronavirus und den Auswirkungen auf die Region lesen Sie hier im MK-Liveticker.

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