Musikwettbewerb an der AEG in Werdohl mit vielseitigem Programm

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Von links: Anina Kirchhoff und Lea Huth belegten den dritten Platz, Yaren Tamboga und Aleyna Turhan erreichten beide den zweiten Platz und Mia Millanes Lopez (vorne) gewann den diesjährigen Musikwettbewerb.

Werdohl - Stolz nahmen am gestrigen Freitag 20 Schüler der Albert-Einstein-Gesamtschule (AEG) ihre Urkunden entgegen. Sie hatten an dem jährlichen Musikwettbewerb der Schule teilgenommen und am Dienstag, 4. April, ihr Können der Jury präsentiert.

Gestern gratulierte Schulleiter Reinhard Schulte den Schülern und überreichte die Urkunden. 15 der Fünft- bis Zehntklässler erhielten Teilnahmeurkunden, bevor Schulte die ersten drei Plätze verkündete.

Den dritten Platz teilten sich Anina Kirchhoff und Lea Huth. Sie sangen gemeinsam ein Lied von der deutschen Band Glasperlenspiel. Der zweite Platz ging an die punktgleich liegenden Yaren Tamboga und Aleyna Turhan die mit einem türkischen Lied und der Ballade „Beautiful“ von Christina Aguilera begeisterten. Für den ersten Platz wurde Mia Millanes Lopez geehrt. Sie überzeugte die fünfköpfige Jury mit dem anspruchsvollen Klavierstück „Comptine d’un autre été“ aus dem Soundtrack des Films „Die fabelhafte Welt der Amélie“.

„Mia hat sich das Klavierspielen anfangs mit Videos auf Youtube beigebracht. Mittlerweile hat sie aber einen Lehrer“, erzählt Lehrerin Beate Vieler. Gemeinsam mit ihren Kollegen Oliver Gaußmann und Rainer Schulte und den Schülern Laura Pichlbauer und Jannik Tuleja bildete sie die Jury. Auch Lehrer Daniel Krolitzek hatte das Projekt begleitet, war während der Siegerehrung jedoch aufgrund eines Sportunfalls verhindert.

Geprobt hatten die Schüler in ihrer Freizeit und im Offenen Angebot der Schule. Am Dienstag bekam das Jury-Quintett dann eine Vielfalt an musikalischen Einlagen zu sehen und zu hören. „Fünftklässler haben ,Diamonds‘ von Rihanna gesungen, andere haben sich ,Stay‘ ausgesucht und dazu Klavier gespielt. Drei Mädchen haben außerdem einen Tanz aufgeführt“, erzählt Vieler. „Die Entscheidung ist uns schwer gefallen“, fügt sie hinzu.

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