Cooler Jazz und Chorgesang

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„Das Wetter spielt mit, der Ort ist perfekt: besser kann es nicht sein.“ Nicht nur Bürgermeisterin Silvia Voßloh zeigte sich am Samstag vom musikalischen Frühschoppen an der Schweinegruppe begeistert.

Das Programm, gestaltet vom Männerchor Werdohl 1847/1891 und Gemischten Chor Werdohl, kam beim Publikum an. Nicht nur der Außenbereich des Bistros Mythos 24 war gut besucht. Auch um den Platz herum sammelte sich das Publikum, um das gesangliche Repertoire der Chöre bei feinstem Sommerwetter zu verfolgen. 

Neben den musikalischen Genüssen durfte auch vom Kuchenbuffet, bereitgestellt von den Sängerfrauen, probiert werden. Wer es ein bisschen deftiger mochte, konnte zwischen Currywurst und Reibekuchen wählen. Den Auftakt des Vormittags gestaltete mit „Just about seven“ ein noch junges Jazz-Ensemble, das sich vor einem Jahr innerhalb der Musikschule Lüdenscheid zusammengefunden hat. Neben Marc Hewitt an der Trompete spielten noch Yao Protze (Trompete), Lucas Langbehn (Saxophon), Max Schmidt (Posaune), Axel Reichard (Piano) und Tobias Zorn (Drums). Gemeinsam stimmten sie die Zuhörer mit dem Louis Armstrong-Klassiker „When the Saints Go Marchin In“ auf das Chorprogramm ein. 

Zudem leiteten sie auf das Grußwort von Bürgermeisterin Voßloh über, die sich zuvor noch an der Aktion „Werdohl schrubbt“ beteiligt hatte und aus diesem Grund etwas später an der Schweinegruppe eintraf. Den Anfang machten die Männerchöre aus Werdohl und Ohle mit „Lockendes Venezia“ und „Golden Western Song“. Es folgte der Gemischte Chor Werdohl mit „Lollipop“ und einem Abstecher auf die „Champs Elysees“. 

Bevor auch das Publikum mit einem offenen Singen von Ohrwürmern der 1950er-Jahre zum Mitmachen aufgefordert wurde („Singen ist gesund!), trat noch das Sängerquartett Frohsinn, wenn auch in kleinerer Besetzung durch Krankheit und Urlaub, an. Sie präsentierten „Wohlauf in Gottes schöner Welt“, „Ernani“ und das russische Liebeslied „Katjuscha-Casatschok“. Neben den genannten hat sich auch der Chor Westfalia Valbert am musikalischen Frühschoppen beteiligt. Nachdem alle Chöre die Sauerland-Polka intoniert hatten, ließen die Musiker des Jazz-Ensembles „Just about seven“ den Vormittag ausklingen.

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