Motorradunfälle enden glimpflich

Mit Beginn der Motorrad-Saison steigt auch der Arbeitsaufwand bei der Polizei

WERDOHL ▪ Die Motorrad-Saison hat begonnen – und damit auch die unangenehme Seite der Medaille. Am frühen Nachmittag des Karfreitag ereigneten sich auf der B 229 fast zeitgleich zwei Unfälle, die allerdings für die Kradfahrer jeweils glimpflich verliefen.

Ein 30-jähriger Kradfahrer verunglückte in Höhe des Haus Werdohl. Er befand sich hinter einem Personenwagen, dessen Fahrer sich zunächst in die Linksabbiegerspur Richtung Neustadt einordnete, um dann jedoch plötzlich nach rechts in die Friedhofstraße abzubiegen. Um eine Kollision zu vermeiden, bremste der Motorradfahrer stark ab. Vor Schreck betätigte er im Anschluss allerdings das Gaspedal und kam zu Fall. Einen Zusammenstoß zwischen Krad und Auto gab es zwar nicht, aber am Motorrad entstand durch den Sturz laut Polizei ein Sachschaden in Höhe von rund 2 000 Euro.

Der zweite Unfall ereignete sich etwa drei Kilometer weiter in Richtung Hönnestadt. In einer Links-Rechts-Kurvenkombination in Höhe eines kleinen Parkplatzes, kurz vor der Neuenrader Ortsgrenze, hatte ein Motorradfahrer die Kontrolle über sein Zweirad verloren und war ebenfalls zu Fall gekommen. Er blieb zwar unverletzt, aber auch sein Krad wurde beschädigt, wobei es über die Höhe des Sachschadens keine Angaben gibt. Das Motorrad wurde auf den Parkplatz geschoben, gegen auslaufenden Kraftstoff gesichert und später abgeschleppt. ▪ -ka

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