Werdohler Moschee: Tag der offenen Tür

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Einige Besucher waren der Einladung der islamischen Glaubensgemeinschaft gefolgt und besuchten am Freitag die Moschee.

Werdohl - Einige Besucher waren der Einladung der islamischen Glaubensgemeinschaft in Werdohl gefolgt, um sich einmal die Ditib-Moschee an der Freiheitstraße anzusehen. Bundesweit laden die Moschee-Vereine am 3. Oktober in ihre Gebetshäuser ein.

Jugendleiter Muhammet Güven erklärte beim Rundgang, worauf besonders großen Wert gelegt wird. „Wer beten will, muss sauber und rein sein“, erklärte er, als er den Waschraum zeigte.

Entweder wasche man sich zu Hause oder vor Ort – Reinheit ist eine Bedingung und deshalb werde die Gebetswaschung vor jedem Gebetsgang durchgeführt.

Im großen Gebetsraum sei Platz für 350 bis 400 Männer, die Frauen haben ihren eigenen Raum, da dies strikt getrennt werde.

Beim Gebet richte man sich streng nach der Gebetsuhr, dann beginne der Vorbeter mit dem Gebet. Wichtig sei auch, dass immer Richtung Kaba gebetet werde.

Der Teppich und auch die Fliesen seien extra in der Türkei angefertigt worden. Regelmäßig finden Veranstaltungen und Religionsunterricht in der Moschee statt. - am

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