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Mit 450-Tonnen-Kran: Behelfsbrücke wird über die Lenne geschoben

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Von: Volker Heyn

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Anfang Januar lag die Behelfsbrücke gerade einmal auf dem ersten Widerlager, am Donnerstag wird die Stahlkonstruktion bereits bis auf das zweite Widerlager an der Ütterlingser Seite vorgeschoben.
Anfang Januar lag die Behelfsbrücke gerade einmal auf dem ersten Widerlager, am Donnerstag wird die Stahlkonstruktion bereits bis auf das zweite Widerlager an der Ütterlingser Seite vorgeschoben. © Heyn, Volker

Freunde des Stabilbaukastens, aufgepasst! Am Donnerstag, 10. Februar, soll in einem Rutsch der komplette Verschub der Behelfsbrücke über die Lenne stattfinden.

Dazu wird laut Landesbetrieb Straßen.NRW am frühen Morgen ein 450-Tonnen-Mobilkran auf der Ütterlingser Seite der Lennebrücke aufgebaut.

Der Kran sollte etwa gegen sechs Uhr in Werdohl ankommen, der Aufbau dürfte etwa eineinhalb Stunden in Anspruch nehmen. Nach vollständigem Verschub der Brücke von der Stadtseite aus wird der Kran am Nachmittag wieder abgebaut. Die Prozedur wird also gerade mal einen Tag andauern.

Anbindung muss noch erfolgen

Der 450-Tonnen-Kran wird die bereits weit über die Lenne ragende Stahlkonstruktion stabil in Position halten, bis die Brücke auf dem zweiten Widerlager aufliegt. Verkehrsbeeinträchtigen – außer eventuell durch langsam vorbeifahrende Schaulustige – sollte es nicht geben. Bis die Behelfsbrücke befahren werden kann, wird es allerdings noch einige Wochen dauern. Die Anrampungen zu beiden Seiten und die Anbindung an die Bundesstraße benötigen diese Zeit. Alles in allem liegen die Arbeiten voll im vorgesehenen Zeitplan.

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