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Mehr als 20.000 Euro Schaden: Mann weicht Rettungswagen aus und verunglückt

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Von: Maximilian Birke

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Auf der Seite blieb der Smart des Iserlohners liegen: Polizei und Feuerwehr sicherten die Unfallstelle. Die Feuerwehrleute schafften es mit vereinten Kräften, das Fahrzeug wieder auf seine vier Räder zu stellen. Anschließend wurde der Smart abgeschleppt.
Auf der Seite blieb der Smart des Iserlohners liegen: Polizei und Feuerwehr sicherten die Unfallstelle. Die Feuerwehrleute schafften es mit vereinten Kräften, das Fahrzeug wieder auf seine vier Räder zu stellen. Anschließend wurde der Smart abgeschleppt. © Polizei MK

Eigentlich wollte er nur einem Rettungswagen Platz machen, dann musste der 50-jährige Iserlohner selbst durch den Rettungsdienst behandelt werden. Er verlor die Kontrolle über sein Auto.

Werdohl/Altena – In unmittelbarer Nähe des ehemaligen Kraftwerks Elverlingsen ereignete sich am frühen Dienstagabend ein spektakulärer Verkehrsunfall. Mit seinem Smart war der Fahrer war gegen 17.30 Uhr auf der B 236 in Fahrtrichtung Altena unterwegs, als sich von hinten ein Rettungswagen mit Blaulicht und Martinshorn näherte.

Wie Marcel Dilling, Sprecher der Kreispolizeibehörde, auf Nachfrage berichtet, reduzierte der Mann daraufhin sein Tempo und fuhr rechts, um das Einsatzfahrzeug vorbeizulassen. Als er danach wieder beschleunigen wollte, fuhr der 50-Jährige gegen einen Bordstein. Das Fahrzeug geriet daraufhin außer Kontrolle: Es kollidierte zunächst mit der Felswand rechts der Straße, kippte dann auf die linke Seite und rutschte quer über die Bundesstraße.

Die Leitplanke auf der Gegenfahrbahn war es, die die Rutschpartie schließlich beendete. Der Iserlohner wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn zur Untersuchung in ein nahe gelegenes Krankenhaus. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf stattliche 21 500 Euro.

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