Männerchor Werdohl feiert Sommerfest

Der Männerchor Werdohl präsentierte natürlich auch einige Lieder im Rahmen seines Sommerfestes.

WERDOHL ▪ Traditionell hatte der Männerchor Werdohl am Samstag zu seinem Sommerfest in das Restaurant „Vier Jahreszeiten“ geladen. Einen besonderen Höhepunkt stellte die Tombola dar. Seit 2009 ist sie fester Bestandteil der Veranstaltung.

Heinz Gaßmann, 1. Schriftführer und die „Seele des Sommerfestes“, hat sich maßgeblich dafür eingesetzt.

„Für die Tombola haben sich die Werdohler Geschäftsleute wirklich ins Zeug gelegt“, so Gaßmann. Insgesamt 400 Preise haben die Gewerbetreibenden vor Ort gespendet.

Der Erlös fließt in die Vereinskasse, um die laufenden Kosten des Männerchors zu decken. Nachdem die Gäste den ersten Hunger und Durst gestillt hatten, richtete der 1. Vorsitzende Manfred Rademacher ein paar Worte der Begrüßung an die Teilnehmer des Sommerfestes, darunter auch Mitglieder von befreundeten Chören. „Genießen sie das Fest in vollen Zügen“, so Rademacher. Das Sängerfest und die Musik seien ein Wohlbehagen für die Seele. Und um dies auch musikalisch zu unterstreichen, stellten sich die Aktiven des Männerchors zur Gesangsformation auf.

Unter der Leitung von Dirigentin Astrid Höller-Hewitt, intonierten die Sänger unter anderem den Udo-Jürgens-Klassiker „Griechischer Wein“, „Am kühlenden Morgen“, die „Zigeunerhochzeit“ und die „Rose von Burgund“. Bevor das Sommerfest so richtig losgehen konnte, ließ es sich der 1. Vorsitzende Manfred Rademacher nicht nehmen, noch für einen besonderen Konzert-Höhepunkt im Winter die Werbetrommel zu rühren. Gemeinsam mit dem Ural Kosaken Chor wird der Männerchor Werdohl am Samstag, 10. November, eine musikalische Reise in das letzte Jahrhundert unternehmen. Im Festsaal Riesei stehen geistliche Gesänge von Lwowsky, Tschaikowsky, sowie russische Volksweisen, wie „Stenka Rasin“, „Wolgaschlepper“, „Eintönig klingt das Glöckchen“ und vieles mehr auf dem Programm. „Wir sind noch nicht ganz ausverkauft, aber ein bisschen“, so Rademacher. ▪ jw

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