Bewegtes Jahr für die Feuerwehr

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Viele Kameradinnen und Kameraden des Löschzugs 2 und der Löschgruppe Brüninghaus freuten sich am vergangenen Samstag über eine Beförderung, die Stadtbrandinspektor Kai Tebrün aussprach.

Werdohl – In einer gemeinsamen Jahresdienstbesprechnung haben der Löschzug Kleinhammer und die Löschgruppe Brüninghaus am vergangenen Samstag ihre Bilanz für das abgelaufene Jahr im Schulungsraum der Grundschule in Kleinhammer vorgestellt.

Zugführer Klaus Sbresny bilanzierte für den Löschzug 2, dass es im Jahr 2018 mit insgesamt 98 Einsätzen keine Steigerung im Vergleich zum Vorjahr gegeben hätte. Im Jahr 2017 mussten die Einsatzkräfte mit zur Zeit 27 Personen im aktiven Dienst insgesamt 99 Mal ausrücken.

Die Übungsbeteiligung lag bei 80 Prozent (2017: 77 Prozent). „Im Hinblick auf die Vorjahre ist dies eine kleine Verbesserung. Es würde mich sehr freuen, wenn wir diesen Trend im neuen Jahr beibehalten oder sogar noch steigern könnten“, so Sbresny. Keine Übung von insgesamt zwölf haben im vergangenen Jahr Rüdiger Fenner, Markus Staudte und Yannik Müller verpasst. Lediglich einen Übungsdienst versäumten Markus Jacoby, Klaus Sbresny, Roland Sbresny, Otto-Eric Hermann und Daniel Michel.

Bevor Hauptbrandmeister Kai Spielmann für die Löschgruppe Brüninghaus auf das vergangene Jahr zurückblickte, bedankte sich Zugführer Sbresny bei allen zum Löschzug Kleinhammer gehörigen Helfern für die geleistete Arbeit. „Gerade das vergangene Jahr war ein sehr bewegtes und hat vielen Kameraden eine Menge Freizeit gekostet, die sie zusätzlich in den Dienst des Löschzugs gestellt haben.“

Dann war die Löschgruppe Brüninghaus dran. Die zur Zeit 15 aktiven Einsatzkräfte wurden im vergangenen Jahr insgesamt 96 Mal gerufen und mussten in 33 Fällen zu einem Brand und 63 Mal zu einem Hilfseinsatz ausrücken. „Dies entspricht im Schnitt 1,8 Einsätze pro Woche“, so Spielmann.

Während der Januar mit 16 Alarmierungen der ereignisreichste Monat gewesen sei, ging es im August mit fünf Einsätzen eher ruhig zu. Damit kann die Löschgruppe einen Anstieg von sechs Prozent verzeichnen (2017: 91 Einsätze). Was die Übungsbeteiligung angeht, konnte Kai Spielmann äußerst positive Zahlen präsentieren. Anstelle von 55,6 Prozent im Jahr 2017 schlug die Beteiligung im vergangenen Jahr mit satten 70 Prozent zu Buche.

Beförderungen wurden auch noch ausgesprochen. Hierzu zählten Markus Staudte (zum Hauptbrandmeister), Lea Langner (zur Brandmeisterin), Dana Jacke (zur Unterführerin) und Christina Dresel (zur Feuerwehrfrau). Die Urkunden überreichte Stadtbrandinspektor Kai Tebrün.

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