Lions-Club Adventskalender mit Gewinnen im Wert von 14.000 Euro

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Dr. Dietmar Schnober, Michael Bölling und Detlef Seidel (von links) vom Lions-Club Altena/Werdohl stellten am Mittwoch den neuen Adventskalender vor, der ab Sonntag in Werdohl verkauft wird.

Werdohl - „Solch eine Gewinnquote gibt es bei keiner Lotterie“ sagt Dr. Dietmar Schnober. Der Werdohler Augenarzt meint den Adventskalender des Lions-Clubs Altena/Werdohl, der jetzt wieder in einer Auflage von 5000 Exemplaren erscheint und mehr als 200 Gewinne im Gesamtwert von rund 14.000 Euro verspricht.

Zum 13. Mal gibt der Lions-Club diesen Adventskalender heraus, der unverändert zum Stückpreis von 5 Euro verkauft wird. Das Motiv ist in diesem Jahr die Burg Altena, womit die Idee praktisch an ihren Ursprung zurückkehrt. Denn auch den ersten Kalender im Jahr 2005 zierte bereits das Wahrzeichen der Burgstadt. Die Motive aus Altena, Nachrodt-Wiblingwerde, Werdohl und Neuenrade, den Orten, an denen sich der Lions-Club engagiert, wechseln sich jährlich ab. Ein Werdohler Motiv war zuletzt vor zwei Jahren zu sehen: die St. Michael-Kirche.

Die Anzahl der Preise ist in jedem Jahr ungefähr gleich. Gut 200 sind es jedes Mal, vom Kasten Bier über den Weihnachtsbaum und verschiedene Gutscheine bis zum Wellness-Wochenende und dem großen Hauptpreis, einem 3000-Euro-Reisegutschein, den auch diesmal wieder die Werdohler Vossloh AG zur Verfügung stellt. Jeder Kalender ist mit einer Nummer versehen. Welche Nummer einen Preis gewonnen hat, erfahren Leser dieser Zeitung ab dem 1. Dezember bis Heiligabend täglich im Lokalteil. Mit dem Erlös der Aktion unterstützt der Lions-Club wieder verschiedene Projekte in den vier Kommunen.

Mit dem Verkauf der Adventskalender beginnt der Lions-Club bereits an diesem Sonntag, 8. Oktober, im WK-Warenhaus. Anlässlich des verkaufsoffenen Sonntags wird dort eigens ein Verkaufstisch aufgestellt, an dem Dr. Dietmar Schnober großen Andrang erwartet. „Im vergangenen Jahr haben wir dort mindestens minütlich einen Kalender verkauft“, erinnert sich der Augenarzt. Etwa 500 Stück seien am ersten Verkaufstag weggegangen, ein Drittel des gesamten Kontingents für Werdohl. Auch beim Apfelfest am 15. Oktober auf dem Hof Crone eine Woche später soll noch einmal ein Verkaufsstand eingerichtet werden.

Ansonsten sind die Kalender in Werdohl – andernorts startet der Verkauf später – ab Mitte nächster Woche in verschiedenen Geschäften erhältlich: An der Zeitschriftenkasse ebenso wie im Edeka-Markt, in der Sparkasse, in den Apotheken, im Beauty-Center Groll und nicht zuletzt in der Geschäftsstelle des Süderländer Volksfreunds. „In Werdohl verkaufen wir mit Abstand am meisten Kalender“, hat Schnober festgestellt. Woran das liegt? „Vielleicht an der Situation des Einzelhandels, die in Werdohl noch relativ gut ist“, vermutet er.

In einer früheren Version des Artikels wurde Dr. Dietmar Schnober als Zahnarzt bezeichnet, tatsächlich ist er jedoch Augenarzt. Wir bitten, diesen Irrtum zu entschuldigen. Inzwischen sind die Angaben korrigiert.

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