Darum mögen Line Dancer nicht so gerne „fremde“ Musik

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Etwa 100 Tänzer trafen sich am Samstagabend im Haus Werdohl.

Werdohl - „I beg your Pardon – I never promised you a Rose Garden“, singt Country Gabi auf der Bühne und spielt die Gitarre dazu. Der Klassiker von Lynn Anderson kommt augenscheinlich bestens an bei den Konzertbesuchern.

Im Saal des Haus Werdohl wirbeln zur Musik die Line Dancer herum. Wer nur durch den Raum gehen will, muss sich in Acht nehmen, nicht „umgetanzt“ zu werden. 100 Tanzwillige sind an diesem Samstagabend der Einladung der heimischen Southern Bandits gefolgt.

Zu der losen Freundesgruppe gehören derzeit zehn aktive Tänzer. Die Gäste, die sie an diesem Samstagabend begrüßen, kommen aus dem gesamten Kreis sowie aus dem Sieger- und Rheinland.

Für sie alle spielt Country Gabi, die eigens aus dem unterfränkischen Neustadt an der Saale angereist ist, einen Genre-Klassiker nach dem anderen.

Die bayerische Sängerin verzichtet bewusst auf eigenes Liedgut, denn ausgefuchste Line Dancer studieren für jeden Song eigene Tanzschritte ein. Zwar können sie spontan auf fremde Lieder eingehen, aber das ist dann eben nur der halbe Spaß.

Die Southern Bandits bestehen in diesem Jahr übrigens seit elf Jahren.

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