VHS-Umzug so gut wie geglückt

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Inge Jülich und Barbara Funke packen die ersten Kartons im neuen Domizil aus. ▪

WERDOHL ▪ Die Möbelpacker wuchten noch ein schweres Regal in den großen Laster, dann ist die Ladefläche auch voll – alles unter den wachsamen Augen von Barbara Funke, die den Umzug „ihrer“ VHS Lennetal in die neuen Räume der ehemaligen Pestalozzischule jeden Tag begleitet.

Die Räume an der Schulstraße machen einen verwaisten Eindruck: Die Packer von Anton Schlotmann haben in mehreren Fuhren die ehemaligen Büros der VHS-Mitarbeiterinnen geleert. Schreibtische, Computer, ganze Aktenstapel und mehr wurden eingeladen.

Vor dem Schulgebäude an der Brüderstraße steht schon ein Aufzug bereit, mit dem Schränke, Schreibtische und zahlreiche Kartons in den ersten Stock gebracht werden. Im Büro der Sachbearbeiterin Inge Jülich stehen schon einige Möbel. Sie packt die ersten Dinge aus den Umzugskartons in die Schränke. Auspacken – das wird in den kommenden Tagen die Hauptaufgabe der VHS-Mitarbeiterinnen sein. „Was in den Kartons ist, muss auch wieder raus“, meint Funke. Heute sollen die letzten Möbel von der Schul- zur Brüderstraße gebracht werden.

Auch wenn sich die Leiterin darauf freut, dass die Angebote der VHS zukünftig unter einem Dach gebündelt sein werden, bleibt auch ein etwas wehmütiges Gefühl. Ihr Büro an der Schulstraße sei für sie im Laufe der Jahrzehnte zu einem Ort geworden, an dem sie sich zuhause gefühlt habe. Auch den Schulhausmeister Martin Schüngel und seine Frau, die auch tatkräftig beim Umzug mit anpacken, werden die Mitarbeiterinnen der Volkshochschule vermissen.

Am Mittwoch, pünktlich zum Schulstart, soll bei der VHS Lennetal dann „wieder alles funktionstüchtig“ sein, hofft Leiterin Funke.

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