Schülerverkehr

Lange Busfahrten für Schüler: MVG will nachbessern

Auf dem Weg zur Schule müssen einige Kinder und Jugendliche aus Werdohl und Neuenrade derzeit noch viel Zeit im Bus verbringen.
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Auf dem Weg zur Schule müssen einige Kinder und Jugendliche aus Werdohl und Neuenrade derzeit noch viel Zeit im Bus verbringen.

Bisher müssen Schüler aus Werdohl und Neuenrade, die das Burggymnasium in Altena besuchen, aufgrund mehrerer Baustellen lange Busfahrten in Kauf nehmen. Jetzt hat die Märkische Verkehrsgesellschaft (MVG) angekündigt, daran etwas ändern zu wollen.

Werdohl/Neuenrade – Beim Schulbusverkehr aus Werdohl und Neuenrade zum Burggymnasium in Altena bessert die MVG spätestens ab Montag, 30. August, nach. Dann soll es für die Schüler aus Neuenrade, die derzeit wegen der gesperrten Höllmecke, Dahler Straße und B 236 zunächst mit dem Bus nach Werdohl fahren und dort in den Schienenersatzverkehr nach Altena umsteigen müssen, einen gesonderten Schienenersatzverkehr über den Kohlberg zum Burggymnasium geben.

Die Dahler Straße wird für den Verkehr zwar bereits am Montag, 23. August, wieder freigegeben, dann allerdings wird die MVG dieses Angebot noch nicht machen können. Sprecher Jochen Sulies begründete dies neben den coronabedingt erforderlichen Verstärkerfahrten auf einigen Linien im Schülerverkehr vor allem mit den Folgen des Unwetters. „Durch die vielen Umleitungen sind wir mit unserem Personal und auch den Fahrzeugen am Limit. Es ist unheimlich schwierig, zusätzliche Busse von Fremdunternehmen zu bekommen“, so Sulies.

Laufe alles optimal, könnten die Fahrten über den Kohlberg aber eventuell schon im Laufe der kommenden Woche aufgenommen werden.

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