Kunstpreis: Bild von Finn Moritz „einfach perfekt“

Bürgermeister Griebsch übergab Sonntagabend die Preise an die Gewinner des Kinder- und Jugendkunstpreises. Ein Sonderpreis ging an Finn Moritz Schweitzer (l., mit Urkunde), Jennifer Collard (obere Reihe r., rosa Haare) gewann solo den ersten Preis in der Gruppe der Ältesten.

WERDOHL ▪ Vor einem großen Publikum, bestehend vor allem aus Eltern und Verwandten, sind am Sonntagabend die Preise des 21. Kinder- und Jugendkunstwettbewerbs übergeben worden. Zum ersten Mal wurden die Preise vor der Ausstellung der Arbeiten überreicht, und zum ersten Mal fand die Preisverleihung im Foyer der Sparkasse als Abschluss des Weihnachtsmarktes und des verkaufsoffenen Sonntags statt.

Vielleicht waren auch deshalb so viele Gäste gekommen, weil die Familien ohnehin zum Einkaufen in der Stadt waren. Schon allein die Beteiligung an diesem Kunstpreis war enorm: 480 Arbeiten wurden zum Thema „Tierisch schönes Afrika“ abgegeben. Die Fülle der Ideen und Materialien war riesengroß, Griebsch sprach von einer erkennbaren Begeisterung, mit der die jungen Künstler zu Werke gegangen waren. Die Arbeitsergebnisse seien insgesamt beeindruckend. Auffällig war, dass sehr viele Gruppenarbeiten eingereicht wurden.

Bei der Preisvergabe durch eine Jury wurden fünf Altersgruppen berücksichtigt, die ersten drei Sieger einer Altersklasse bekamen gestaffelte Geldpreise für die Klassenkasse sowie Urkunden. Alle Teilnehmer bekamen zudem Eintrittskarten fürs Hallenbad.

Der erste Preis bei den Kindergartenkindern ging an die Kita Momo, der zweite an die Igelgruppe des Awo-Kindergartens, der dritte Preis wurde nicht vergeben. In der Gruppe der ersten bis dritten Klasse gab es keine Einreichungen. Bei den Klassen vier bis sechs war die Konkurrenz groß: Die Klasse 5.4 der Gesamtschule AEG räumte den ersten Preis ab, den zweiten Preis sicherte sich die 6c der Realschule, die 5b der Realschule landete auf dem dritten Platz. In der Gruppe der Klassen 7 bis 10 bekam die Klasse 10 der Realschule den Siegpreis, Platz zwei ging an die 8.4 der AEG, die Klasse 9 der Realschule errang Platz drei. In der Gruppe der ältesten Schüler der 11. bis 13. Klassen ging Platz eins an Jennifer Collard von der AEG, die im vergangen Jahr noch auf Platz zwei gelgen hatte. Den zweiten Preis bekam die 12. Klasse der AEG, Platz drei ging an Hendrik Wiegand aus der 11 der AEG. Ein Sonderpreis wurde an den Sechstklässler Finn Moritz Schweitzer der AEG vergeben. Seine Darstellung einer Raubkatze sei „einfach perfekt“. - Volker Heyn

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