Krippenweg durch die Stadt

Die Krippe, die in der Weihnachtszeit früher in der katholischen Kirche Maria Königin in Ütterlingsen stand, ist jetzt im Fenster der ehemaligen Sparkassen-Zweigstelle an der Bahnhofstraße zu bewundern, wo sie von Rüdiger Schmale, Peter Lux und Benjamin Richter aufgebaut wurde.

WERDOHL -  „Eine tolle Sache! Es machen mehr mit, als wir erwartet haben. Ich freue mich, dass so viele Krippen ausgestellt werden“, ist Pfarrer i. R. Rüdiger Schmale überrascht und erfreut über die große Resonanz, auf die die Werdohler Krippentage gestoßen sind. Bei der Aktion, mit der die Werdohl Marketing GmbH zusammen mit der evangelischen und katholischen Kirchengemeinde, die Weihnachtsgeschichte optisch mehr in die Innenstadt tragen möchten, werden in vielen Schaufenstern in der Innenstadt Krippen ausgestellt.

Auch viele Werdohler hätten ihre Krippe, die sonst zu Hause im Wohnzimmer steht, zur Verfügung gestellt, berichtet Schmale. Damit sie kurz vorm Fest auch wieder ihren angestammten Platz finden können, werden die Krippentage am dritten Advent mit einem Gottesdienst beendet.

Insgesamt erwarten die Betrachter bei den nunmehr zweiten Werdohler Krippentagen über 20 Krippenstandorte. Alle sind in einem Flyer, der dazu angefertigt wurde, aufgelistet und auf einem Plan aufgezeichnet. Die Standorte sind nummeriert – die Reihenfolge der Ziffern ergibt einen Vorschlag für einen Krippenrundweg, der durch die Innenstadt mit den beiden Kirchen führt und am Bahnhof endet.

Eröffnet werden die Krippentage am morgigen Samstag um 11 Uhr auf dem Alfred Colsmann-Platz. Für die musikalische Begleitung sorgen dann der Posaunenchor und der Männerchor der Christuskirche. Stärken können sich die Gäste mit Kaffee und Waffeln, die vor der Christuskirche angeboten werden.

Von Simone Benninghaus

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