Kletterturm und Hüpfburg beim Stadtfest

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Stellten gestern den Kooperationsstand vor: Michael Henke (von links), Tobias Polte, Fred Lange und Ingo Wöste.

WERDOHL - Ein sieben Meter hoher Kletterturm und eine zwölf Meter lange Hüpfburg warten beim Werdohler Stadtfest am kommenden Samstag zwischen 13 und 19 Uhr auf der Rasenfläche neben dem Brüninghaus-Platz auf die Jungen und Mädchen.

Das teilten die Partner des Kooperationsstandes um Ingo Wöste von der Werdohler Wohnungsgesellschaft, Fred Lange von den Stadtwerken, Tobias Polte vom Energieversorger Mark-E und Michael Henke von der Provinzial-Geschäftsstelle in der Innenstadt mit.

Der Kooperationsstand wird nun schon zum vierten Mal beim Stadtfest angeboten. „Jeder präsentiert sich selbst und gemeinsam finanzieren wir die beiden Spielgeräte“, erklärte Wöste gestern das Prozedere.

Während die Kinder Kletterturm und Hüpfburg testen, können Eltern und Großeltern von einer der Bierzeltgarnituren aus zuschauen oder sich an den Ständen informieren. So werden Mark-E-Mitarbeiter unter anderem eine Energie- und Tarifberatung anbieten und an einer Demo-Wand zum Thema Smart-Home informieren. Am Kicker können die Stadtfestbesucher gegeneinander antreten oder eine Runde mit dem Segway drehen.

Am Stadtwerkestand soll es laut Fred Lange um das Thema Trinkwasser gehen. So werden die Mitarbeiter beispielsweise darüber informieren, wie sich das Leitungswasser auf Haushaltsgeräte auswirkt.

„Kindervorsorge“ lautet das Motto am Stand der Provinzial. „Wir erstellen Schlüsselanhänger mit Familienporträts“, erklärt Michael Henke. Die 50 Cent, die pro Anhänger fällig werden, sollen dem Kinderhospiz-Balthasar zu Gute kommen.

Die Woge sorgt für Bierzeltgarnituren und bietet für die Jungen und Mädchen Luftballons an. „Wir machen auch ein Schlüssel-Schätzspiel“, erklärt Geschäftsführer Wöste. Auf die Gewinner warten Werdohler Zehner, weiß Wöste zu berichten.

Der Kooperationsstand füge sich direkt an die fünf Spielstationen an, die sich auf dem Brüninghaus-Platz befinden. Hier dreht sich laut Susanne Macaluso vom Stadtmarketing alles um das Thema Weltall. So können die Kinder Ufos, Sterne und ähnliches basteln. An einer anderen Station können sie Roboter aus Alltagsgegenständen und Müll herstellen. Verwendet werden laut Macaluso Pappkartons, Eierkartons, und Pfeifenputzer. Beim Kometenwerfen kann der Nachwuchs zudem seine Geschicklichkeit ebenso beweisen wie beim Raumschiffe abwerfen. An einer weiteren Spielstation warten Boomwhackers, Kunststoffröhren mit denen die Kinder Musik machen können.

Von Ute Heinze

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