Kinderfinder sollen im Ernstfall Leben retten

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Präsentierten die Kinderfinder-Aufkleber: Rüdiger Fenner, Thomas Wiese, Heike Rausch (Provinzial); Björn Walocha, Udo Böhme, Marion Gierse, Kai Tebrün, Andreas Späinghaus.

Werdohl – Seit rund zwei Jahrzehnten bietet die Werdohler Feuerwehr Unterrichtseinheiten zur Brandschutzerziehung in Schulen wie auch Kindergärten an, erklärte Stadtbrandinspektor Kai Tebrün bei einem Termin mit dem Werdohler Ortsverein der SPD in Kleinhammer.

Die Ratsfraktion spendete gemeinsam mit der heimischen Provinzial-Filiale 400 so genannte Kinderfinder. Dabei handelt es sich um Aufkleber, die die Schüler beziehungsweise die Mädchen und Jungen in den Kitas von Alexander Butzelar, Rüdiger Fenner und Thomas Wiese bekommen. Diese drei Feuerwehrleute führen die Brandschutzerziehungen durch. Tebrün unterstrich die Wichtigkeit dieser Maßnahme: „Ich bin froh, dass die drei einen solch guten Job machen.“ 

Neongelbe Aufkleber

Die neongelben Aufkleber pappen die Kleinen daheim auf ihre Kinderzimmertüren. So wissen die Einsatzkräfte im Ernstfall: In diesem Zimmer schauen wir ganz genau nach, ob sich irgendwo ein verängstigtes Kind verkrochen hat. Diese Aufkleber verteilt die Werdohler Feuerwehr seit einigen Jahren – im Schnitt im Jahr an 200 bis 300 Kinder. 

Der stellvertretende Bürgermeister Andreas Späinghaus bat Rüdiger Fenner bei der jetztigen Übergabe am Feuerwehrgerätehaus in Kleinhammer: „Sagen Sie uns Bescheid, wenn die Aufkleber zur Neige gehen. Dann bekommen Sie von der SPD wieder neue.“

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