Kinder- und Jugendkunstpreis: Die Gewinner stehen fest

Bürgermeister Siegfried Griebsch überreicht den Gewinnern Urkunden und ihre Preise.

WERDOHL -  Die Gewinner des diesjährigen Kinder- und Jugendkunstpreises stehen fest! Das Thema in diesem Jahr lautete: „Im Kulturbahnhof und um den Kulturbahnhof herum“.

Schüler aus insgesamt 18 Schulklassen der Albert-Einstein-Gesamtschule (AEG) und der Städtischen Realschule waren künstlerisch aktiv. Insgesamt wurden 210 Arbeiten eingereicht – fast ausschließlich Bilder (Zeichnungen, Aquarelle und Collagen); lediglich drei Objekte waren diesmal dabei.

„Die beteiligten Schülerinnen und Schüler haben sich mit großem Eifer dem gestellten Thema gewidmet und es einfallsreich umgesetzt“, loben die Initiatoren des Wettbewerbs.

Die beiden Altersgruppen 1 (Kindergartenkinder) und 2 (1. – 3. Schuljahr) waren allerdings nicht vertreten. Dafür erreichten die Stadt Werdohl viele Fotos aus den übrigen Altersgruppen.

In der Altersgruppe 3 (4. – 6. Schuljahr) wählte die JuryPaula Schörnig aus der Klasse 6.4 der Albert-Einstein-Gesamtschule (AEG) zur Gewinnerin des ersten Preises. Sie malte eine fröhlich-bunte Ansicht des Bahnhofs im Stil von Friedensreich Hundertwasser. Zweite wurden Triyascha Kock und Maxim Kitta aus der Klasse 6.1 der AEG, sie malten mit Wachsmalfarben auf schwarzem Untergrund stimmungsvolle Ansichten des Bahnhofs. Der 3. Preis geht an Kevser Dumanli und Alina Hartlieb aus der Klasse 5.1 der AEG; sie malten Umriss-Figuren in den Regenbogenfarben vor dem Hintergrund des vielfach wiederholten Wortes „Bahnhof“.

In der Altersgruppe 3 wurden auch vier Sonderpreise vergeben: Elvan Nur Bagcuvan und Vladimir Lukovic aus der Klasse 5 b der Realschule sowie Esra Ayar, und Melike Külahsiz aus der Klasse 6 b der Realschule haben je einen Sonderpreis für ihre witzigen Halloween-Darstellungen des von Geistern bevölkerten Bahnhofs erhalten.

In der Altersgruppe 4 (7. bis 10. Schuljahr) ist Leon König aus der Klasse 7.1 der AEG Gewinner des ersten Preises; er hat eine gelungene Collage aus einer Schwarz-Weiß-Ansicht des Bahnhofs mit kräftig rotem Schriftzug „Kultur Bahnhof“ im Graffiti-Stil gefertigt. Den 2. Preis erhält Mihriban Yilmaz aus der Klasse 8.2 der AEG; die den Bahnhof, die Sitzgelegenheiten und Sonnenschirme davor gezeichnet hat. Besonders haben sie auch die Tauben fasziniert. Kim Freudenberg aus der Klasse 7.2 der AEG hat als weitere Gewinnerin des zweiten Preises eine detailgetreue Bleistiftzeichnung vom Bahnhof gefertigt, die auch einen Blick in die Halle gewährt. Der 3. Preis geht an Melissa Abebe und Nele Hänel aus der Klasse 7.2 der AEG, sie haben sich etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Sie haben beide kleine Reisekoffer gebastelt: Melissa bekennt darauf ihre Liebe zu Paris; Nele hat kleine Ansichten aus den verschiedensten Städten auf ihren Koffer geklebt.

In der Altersgruppe 5 (11. bis 13. Schuljahr) geht der 1. Preis an Kennet Völlmecke aus der Klasse 13 D der AEG, er hat seine Zeichung im Stil einer Fahrkarte angelegt. Diese verknüpft auf einzigartige Weise das Thema Kultur und Bahnhof miteinander. Gewinner des 2. Preises ist Felix Schweitzer, ebenfalls aus der Klasse 13 D der AEG, er hat einer Rückansicht des Bahnhofs mit einem modernem und einem alten Zug eine bunte Hälfte beigefügt, die sich auf das Thema Kultur bezieht. Gewinner des 3. Preises sind Lukas Rosner und Meltem Doganer aus der Klasse 13 F der AEG, die sich zeichnerisch dem Thema Bahnhof genähert haben. Meltem Doganer interessieren die Besonderheiten der Architektur; ebenso wie Lukas Rosner, der zusätzlich noch das Thema Geschichte mit eingearbeitet hat.

Die Kunstwerke der Gewinner werden in der Zeit vom 2. Dezember bis zum 12. Dezember in der Stadtbücherei ausgestellt.

Die Siegerehrung erfolgt im Rahmen des Weihnachtsmarktes am Sonntag, 15. Dezember, um 17.30 Uhr, im Foyer der Sparkasse, Freiheitstraße 18 (nach dem „Weihnachtssingen“ der Musikschule Lennetal)

Bürgermeister Siegfried Griebsch überreicht den Gewinnern Urkunden und ihre Preise. Zudem erhalten alle teilnehmenden Kinder und Jugendlichen über die Schule eine Tageskarte für den Besuch des Hallenbades, gestiftet von der Bäderbetriebe Werdohl GmbH.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare