Keine Brückensperrung nötig

WERDOHL ▪ Was die anstehende Sanierung der Vorth-Brücke betrifft, so konnte das ausführende Unternehmen Ossenberg-Engels bereits eine gute Nachricht an Bernd Mitschke, den Leiter des zuständigen städtischen Fachbereichs 2 übermitteln: Die Brücke muss nicht gesperrt werden.

„Diese Erkenntnisse gibt es bereits“, berichtete Mitschke auf Anfrage unserer Zeitung. Besonders für die ansässigen Firmen ist diese Information wichtig. Von Simone Beringhaus

In dieser Woche wurden im Flussbett mit Hilfe eines Baggers Untersuchungen vorgenommen, die für die Sanierung des mittleren Pfeilers der Vorth-Brücke von Bedeutung sein werden. Diese steht zwar erst im kommenden Jahr an, muss aber bautechnisch genauestens geplant werden. Ein Bodengutachten ist dabei erforderlich. Für die Untersuchungen wurde flussaufwärts der Baggerlöffel im Kiesbett des Flusses versenkt, um auf diese Weise genaue Erkenntnisse über die Bodenbeschaffenheit zu bekommen.

Noch in diesem Sommer soll die Sanierung des ersten Pfeilers vorgenommen werden, der sich im trockenen Bereich am Flussufer befindet.

Während der Sanierungsarbeiten könne vielleicht stundenweise eine halbseitige Sperrung der Verbindungsbrücke zwischen dem Stadtteil Königsburg und der Innenstadt nötig sein. Eventuell kommt auch eine Ampelregelung in Frage. Eine komplette Sperrung wird nach Informationen von Bernd Mitschke allerdings nicht nötig sein. Sollte der Fall wider Erwarten doch eintreten, so ist dieser Umstand für Mitschke kein Grund zur Beunruhigung. Als Ausweichstrecke käme in diesem Fall die Feldstraße in Betracht. Die ist zwar augenblicklich selbst noch gesperrt, eine Ende dieser Situation ist aber in Sicht. Ende des Monats, spätestens Anfang des nächsten Monats soll die Errichtung der Stützwände in diesem Bereich abgeschlossen werden.

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