500 Schüler werden zu Kletterkünstlern

Hunderte Ninjas bei Sportfest: Darüber freuten sich die Gesamtschüler

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Der Menschenkicker war eines der Highlights des neu aufgelegten Sportfests an der AEG.

Werdohl - Hunderte Schüler der Albert-Einstein-Gesamtschule duellierten sich in diesem Jahr beim Sportfest. Das wurde neu gestaltet und nicht mehr im Stil der Bundesjugendspiele durchgeführt. Statt Weitwurf und Weitsprung gab es Dosenwerfen und Sackhüpfen - und zwei besondere Highlights.

Rund 500 Schüler der Albert-Einstein-Gesamtschule (AEG) duellierten sich gestern beim Sportfest. Eine völlig neues Konzept verbarg sich in diesem Jahr hinter der Veranstaltung. „Sonst haben wir das Sportfest immer im Stil der Bundesjugendspiele durchgeführt“, hieß es aus dem Lehrerkollegium der Schule. „Das war uns aber in diesem Jahr zu langweilig.“

Deshalb wurde kurzerhand umgeplant: Anstelle des Weitsprungs gab es eine Staffel im Sackhüpfen, der Weitwurf wurde zu „Ufo-Spiel“ und Dosenwerfen. Die Schüler traten immer als Klassen gegeneinander an. Beim Sackhüpfen erhielt jedes Team einen alten Kartoffelsack, in dem schließlich der Wettkampf bestritten werden sollte. Es dauerte nicht lange, bis die ersten Säcke dem Ehrgeiz und der Freude der Schüler nachgeben mussten.

Sportfest an der Albert-Einstein-Gesamtschule - alle Fotos hier!

Nicht ohne Grund waren sie motiviert, zu gewinnen: Die Klasse, die am Ende die meisten Wettkämpfe für sich entscheiden konnte, bekam ein Preisgeld in Höhe von 60 Euro, das vom Förderverein der Schule bereitgestellt und in die Klassenkasse eingezahlt wurde.

Eine besondere Attraktion des Sportfestes war der Menschenkicker. Die Schüler befestigten sich mit Gurten an den riesigen Kickerstangen und fungierten als „Spielfiguren“. Zweites Highlight war der Parcours „Ninja-Warrior“ in der Sporthalle der Schule. Dort mussten die Schüler in verschiedenen Disziplinen sowohl Kraft, als auch Geschicklichkeit und Ausdauer unter Beweis stellen.

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