Jürgen Henke: Ehrung für 40 Jahre Rats-Zugehörigkeit

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Jügen Henke (Mitte) gehört dem Rat der Stadt Werdohl bereits seit 40 Jahren an. Bürgermeisterin Silvia Voßloh und Parteigenosse Wilhelm Jansen gratulierten dem 70-Jährigen im Rahmen der Ratssitzung am Montag.

Werdohl -  „Diese Ratssitzung ist eine ganz besondere. Es ist nicht alltäglich, eine Ratsmitglied für eine solch langjährige Zugehörigkeit auszeichnen zu können.“ Mit diesen Worten wandte sich Bürgermeisterin Silvia Voßloh am Montag an Jürgen Henke – und zeichnete den SPD-Ratsherren für seine 40-jährige, ununterbrochene Zugehörigkeit zu diesem Gremium aus.

Henke, der seit 1971 den Sozialdemokraten angehört, sei am 4. Mai 1975 in den Rat der Stadt gewählt worden, berichtete Vossloh. „Im Juni 1995 ist Jürgen Henke bereits mit dem Großen Ehrenring der Stadt Werdohl für seine langjährige Ratsarbeit ausgezeichnete worden“, erinnerte die Bürgermeisterin. Von September 1997 bis Oktober 1999 war der Pungelscheider dann stellvertretender Bürgermeister.

Im Laufe der Jahre sei Henke in allen Ausschüssen vertreten gewesen. Besonders am Herzen liege dem inzwischen 70-Jährigen aber die Tätigkeit im Ausschuss für Umwelt und Stadtentwicklung sowie im Sportausschuss, stellte Silvia Voßloh fest. „Ich möchte sie als Werdohler Urgestein der Kommunalpolitik bezeichnen. Sie haben sich immer und unermüdlich für die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt eingesetzt“, lobte die Bürgermeisterin den Sozialdemokraten. Sie sagte: „Ich möchte an dieser Stelle mit einem ihrer Zitate schließen: ,Das Schöne an der Kommunalpolitik ist, dass man immer den direkten Kontakt zu den Menschen hat.’“

Mit einer Urkunde und einem Präsent bedankte sich Voßloh im Namen der Stadt bei Jürgen Henke.

SPD-Ratsherr Wilhelm Jansen dankte seinem Parteigenossen – der zudem zehn Jahre Orts- und Stadtverbandvorsitzender in Werdohl, zehn Jahre stellvertretender Fraktionsvorsitzender und fünf Jahre Vorsitzender der SPD-Fraktion war – dann im Namen der Fraktion mit einem Blumenstrauß. Wilhelm Jansen wünschte Jürgen Henke schließlich noch „viel Kraft und Ausdauer für die weitere Ratsarbeit“.

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