Janikowski entschuldigt sich für NPD-Vergleich

WBG-Vorsitzender Thomas Janikowski beim „politischen Aschermittwoch“.

WERDOHL ▪ Der WBG-Vorsitzende Thomas Janikowski hat sich für seine umstrittenen Aussagen beim „politischen Aschermittwoch“ entschuldigt.

Hier seine Erklärung im Wortlaut: „Bei meinen Äußerungen über die Plakate des Stadtteilmanagements handelte es sich nicht um einen Bestandteil meiner Aschermittwochsrede. In einer offenen Gesprächsrunde schilderte ein älterer Ütterlingser Mitbürger seine Eindrücke über die Plakataktion der Woge und das die Plakate offensichtlich Angst erzeugen sollten. Ich habe daraufhin spontan meinen subjektiven Eindruck, als ich die Plakate zum ersten Mal sah, in zwei Sätzen wiedergegeben: ‘Im ersten Moment dachte ich, ich stehe vor Wahlplakaten von NPD oder DVU. So etwas habe ich sonst nur bei Rechtsradikalen gesehen.‘ Gemeint war hiermit die Machart der Plakate. Wie gesagt, das war mein subjektiver Eindruck. Ich hatte nicht die Absicht, Mitarbeiter der Woge oder Beteiligte der Unterschriftenschriftenaktion mit Rechtsradikalen zu vergleichen oder auf die gleiche Stufe zu stellen. Sollte ich bei beteiligten Personen diesen Eindruck erzeugt oder deren Empfindungen verletzt haben, bitte ich dies zu entschuldigen.“

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.
Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare