Improvisiert und gelungen

Da die Referentin für den Nachmittag abgesprungen war, musste kurzfristig improvisiert werden, was ganz offensichtlich sehr gut gelang und allen Spaß machte. - Foto: privat/Boshammer

WERDOHL -   Laut ging es zu in diesem Jahr bei der Weihnachtsfeier der EC-Jungschar. Leiterin Christina Cemberecki freute sich über ein volles Haus mit allen Altersgruppen.

Geboten wurde ein abwechslungsreiches Programm, in dem es darum ging, dass die Weihnachtsgeschichte auch heute noch genau so passieren könne. Nachdem die Referentin für den Nachmittag sehr kurzfristig abgesprungen war, mussten die Jungscharmitarbeiter improvisieren und hatten sich entschlossen, spontan ein Theaterstück einzuüben.

In einer fiktiven Stadt kam eine Familie zu einer Kirche, die Heiligabend geschlossen hatte, weil keine Leute mehr kamen. Nach einigem Hin und Her entschloss sich der Pfarrer doch, die Familie aufzunehmen. Aber dabei blieb es nicht. Zahlreiche andere Personen, die am Rand der Gesellschaft standen, fanden Unterschlupf in der Pfarrei und konnten Weihnachten feiern. Umrahmt wurde das Stück durch Musikbeiträge von Salome Buschhaus und Damaris Axmann sowie eine Fotostory, bei der die Jungscharler mit Feuereifer dabei waren. Der Nikolaus kam mit einem leeren Sack. Er müsse schließlich 90 Stunden am Tag arbeiten und könne sich nicht um alles kümmern, meinte er.

Zum Glück für alle Kinder hatten aber die freiwilligen Helfer genug Tüten und Geschenke gepackt, so dass alle Kinder etwas bekamen.

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