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Hydraulikschlauch platzt ‒ Feuerwehr muss eingreifen

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Von: Volker Griese

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In der Kettenbecke musste die Feuerwehr am Freitagnachmittag wegen eines geplatzten Hydraulikschlauchs tätig werden.
In der Kettenbecke musste die Feuerwehr am Freitagnachmittag wegen eines geplatzten Hydraulikschlauchs tätig werden. © Volker Griese

Weil Öl in einen Bach zu laufen drohte, musste die Werdohler Feuerwehr am Freitagnachmittag zum Kettling ausrücken.

Werdohl ‒ An einem Holztransporter, der Fichtenstämme aus dem Wald am Ennest abtransportierte, war kurz nach 16 Uhr ein Hydraulikschlauch geplatzt, das austretende Öl tropfte auf die Straße Kettenbecke. Weil direkt daneben der gleichnamige Bach talwärts fließt, drohte auch Öl ins Gewässer zu gelangen – die Feuerwehr musste anrücken.

Bei genauerer Betrachtung wurde deutlich, dass von dem Hydrauliköl zwar etwas in die Uferböschung, aber nichts in den Kettenbecke-Bach gelaufen war. Die Einsatzkräfte streuten das Öl auf der Straße mit Bindemittel ab und entsorgten Gras und Erdreich, das mit der schmierigen Flüssigkeit in Kontakt gekommen war.

Anwohner hatten den LKW-Fahrer, der wegen des Malheurs festsaß, mit Kaffee versorgt.

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