Hubschrauber-Landung an der B 229: Feuerwehr baut Sichtschutz gegen Gaffer auf

Zum Schutz vor Gaffern errichteten die Wehrmänner an der B 229 nach der Landung des Hubschraubers eine mobile Sichtschutzwand.

Werdohl - Hubschrauber-Einsatz in Eveking: Eine Seniorin war gestürzt und hatte sich schwere Verletzungen zugezogen. Die Feuerwehr musste eine Sichtschutzwand gegen Gaffer aufbauen.

Am Samstagnachmittag gegen 17 Uhr waren der Löschzug Kleinhammer und die Löschgruppe Brüninghaus sowie auch der Löschzug Eveking im Einsatz. Es galt die Landestelle für den Rettungshubschrauber Christoph 8 aus Lünen zu sichern. 

Diesen hatte der Rettungsdienst alarmiert, nachdem eine ältere Frau in ihrem Haus an der Straße Am Heideberg in Eveking gestürzt war und sich dabei schwere Verletzungen zugezogen hatte. 

Sichtschutzwand gegen Gaffer

Zunächst sollte der Hubschrauber auf einem nahe gelegenen Bolzplatz landen, wegen des dichten Baumbestandes um den Platz entschied sich der Pilot jedoch dagegen und landete seine Maschine stattdessen auf einem Firmengelände direkt an der Bundesstraße 229. 

Die Feuerwehr sicherte auch diesen Landeplatz, brachte den Notarzt vom Hubschrauber zur Einsatzstelle und baute zudem an der B 229 eine mobile Sichtschutzwand gegen Gaffer auf. „Denn viele Autofahrer hat offenbar doch sehr interessiert, was dort passiert war. Einige haben sogar angehalten und sind ausgestiegen, wollten aus der Nähe gucken“, sagte der stellvertretende Wehrleiter Andreas Wäscher kopfschüttelnd. 

Nachdem die Seniorin ausgeflogen worden war, konnten die 19 Wehrkräfte den Einsatz gegen 18 Uhr beenden.

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