HSV: Präsente zum Abschied

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Detlef Stägert, Rüdiger Jadzweski und Monika Lohmann wurden für ihre langjährige Arbeit im Vorstand der HSV geehrt.

WERDOHL -  2003 hatte Detlef Stägert von Thomas Völlmecke das Amt des ersten Vorsitzenden der HSV Werdohl/Versetal übernommen. Ein Amt, das viel Zeit in Anspruch nahm und Stägert forderte. Viel Arbeit, aber auch viel Spaß hat ihm die Arbeit gemacht. Nun, nach mehr als zehn Jahren, stellte er sich im Rahmen der Jahreshauptversammlung Ende November nicht mehr zur Wahl.

Im Vorfeld hatten Stägert und sein engagierter Vorstand nach einem adäquaten Nachfolger gesucht und waren auf Alexander Griessl gestoßen. Griessl spielte schon in der Jugend für die HSV, bekam wie erwartet das Vertrauen der Mitglieder ausgesprochen und nutzte am Samstagabend in der Halle am Riesei die Gelegenheit, Detlef Stägert und zwei weitere verdiente aber ebenfalls ausgeschiedene Vorstandsmitglieder zu verabschieden.

Ein Trikot der HSV Werdohl/Versetal, mit der Stägert unter anderem nach einer Ära in der Landesliga die Rückkehr in die Verbandsliga feierte, übergab sein Nachfolger Alexander Griessl an den ehemaligen Vorsitzenden. Nur der Vorsitzende der ersten Stunde, Ernst Rohrmann, hatte den Posten des ersten Mannes bei der HSV länger inne. Der Satz „Vielen Dank für 10,5 Jahre Präsi“ und eine Fülle von Unterschriften zieren das Trikot. Auch für Rüdiger Jadzewski ging kürzlich eine Epoche zu Ende. Er hatte mehr als fünf Jahre die Geschicke der Jugendabteilung geleitet. Griessl hatte auch für den Jugendleiter, der viel Arbeit in den Nachwuchs investiert hatte und maßgeblich an der richtungsweisenden Spielgemeinschaft mit dem TuS Plettenberg beteiligt war, ein Abschiedstrikot. Dritte im Bunde war Monika Lohmann. Sie hatte sich mehr als zwölf Jahre um die Kasse der Jugendabteilung gekümmert und die Verantwortung an Susanne Kreikebaum abgegeben. Mit Alexander Griessl (Vorsitzender Hauptvorstand) und Winfried Schürmann (Jugendwart) sind vielversprechende Nachfolger gefunden worden.

Von Markus Jentzsch

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