Höllmecke ab Dienstag wieder befahrbar

Montag wurden im unteren Bereich der Höllmecke die letzten Asphaltreparaturen vorgenommen – ab Dienstag oll die Verbindung zwischen der B 236 und Neuenrade wieder befahrbar sein.

WERDOHL/NEUENRADE ▪ Die Sperrung der Verbindungsstraße von der B 236 Richtung Neuenrade wurde beinahe zu einem Ärgernis – bereits seit dem 24. Februar ist die Straße unpassierbar. Nach acht Wochen soll die L 656 aber ab Dienstag früh wieder durchgängig befahrbar sein. Das teilte Montag Michael Overmeyer von StraßenNRW auf Nachfrage unserer Redaktion mit.

„Vielleicht drei oder vier Tage“ habe es eine Verzögerung gegeben, schätzt Overmeyer, weil zwischenzeitlich Privatwaldbesitzer Holzarbeiten durchführen ließen. Der Forstunternehmer sollte eigentlich schon Mitte vorvergangener Woche fertig sein, war aber tatsächlich noch an diesem Wochenende an der Arbeit.

„Die Höllmecke wäre auf jeden Fall für die Holzarbeiten gesperrt worden“, so Overmeyer. „Es war einfach zeitlich passend, die Arbeiten in die Zeit der Sperrung für die Straßenreparatur zu legen.“ Overmeyer sagte, dass die Sperrung für die Waldarbeiten von der Straßenverkehrsbehörde genehmigt worden sei. StraßenNRW sei lediglich für die Planung und Durchführung der Straßenarbeiten zuständig gewesen. Die habe man gestern endgültig erledigen können, so der Pressesprecher von StraßenNRW. Die Männer hätten so lange warten müssen, bis die Feuchtigkeit aus dem Straßenuntergrund weitestgehend abgetrocknet war. Andernfalls hätten die Reparaturen keinen Sinn gemacht. Die Straße war Ende Februar wegen enormer Frostschäden gesperrt worden, konnte wegen des durchfeuchteten Untergrunds aber nicht schneller repariert werden.

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