Zwischen Lüdenscheid und Werdohl

Höhenweg: Ab diesem Termin wieder freie Fahrt - mit einer Einschränkung

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Die Absperrbaken auf dem Höhenweg verschwinden bis zur Freigabe noch.

Werdohl – Mit guten Nachrichten wendet sich Andreas Berg, Pressesprecher des Landesbetriebs Straßen.NRW, an die Pendler und Autofahrer zwischen Werdohl und Lüdenscheid.

Fast so wie geplant kann die Baustelle auf dem Höhenweg (L 655) im Laufe des Dienstags fertiggestellt und der Höhenweg damit ab Mittwochmorgen (5 Uhr) wieder befahren werden. 

Am Montag war das ausführende Bauunternehmen, die Firma Dr. Fink-Stauf aus dem Bergischen, noch damit beschäftigt, die Fahrbahnmarkierungen auf die frische Asphaltdecke aufzubringen. Die hatte der Landesbetrieb Straßen.NRW auf einer Länge von 1,1 Kilometern unter Vollsperrung erneuern lassen.

Vier Wochen lang war einzig über die B 229 die Fahrt von Werdohl nach Lüdenscheid und umgekehrt möglich. Im Berufsverkehr kam es im Bereich der Ortslage Bärenstein fast täglich zu langen Wartezeiten, teilweise war sogar die Polizei im Einsatz. Im Versetal saniert die Firma Westnetz eine überregionale Gasleitung. Die Straße ist einseitig gesperrt und der Verkehr wird mit einer Ampelanlage geregelt. 

Leitplanken werden erst später aufgebaut

Autofahrer dürften sich daher freuen, dass der Höhenweg planmäßig fertiggestellt wird. Einziger Wermutstropfen: Die Leitplanken habe man im sanierten Bereich noch nicht wieder neben der Straße aufbauen können, teilte Andreas Berg auf Anfrage der Redaktion mit. Das werde im Nachgang geschehen müssen, „vermutlich unter halbseitiger Sperrung. Ein Termin dafür steht jetzt aber noch nicht fest“, so Berg.

Auch Markierungsarbeiten fanden bereits statt, damit ab Mittwochmorgen wieder freie Fahrt herrscht.

 

Auch so gibt es im Laufe des Mittwochs direkt die nächste Beeinträchtigung. Denn die Vollsperrung des Höhenwegs war nur die erste von vier Bauphasen. Am Mittwochmorgen wird die Verkehrsführung im Rosmart-Kreisel so geändert, dass die zweite Hälfte der Kreisfahrbahn erneuert werden kann, die noch aussteht. Der erste Teil wurde bereits im Zuge der Vollsperrung saniert. 

Weiterhin Beeinträchtigungen

Auch an den Ausfahrten in Richtung Altena und in Richtung Lüdenscheid wird in der zweiten Bauphase gearbeitet. „Der Verkehr kann mit Einschränkungen durch eine Ampelanlage zwischen Altena, Lüdenscheid und Werdohl fließen. Für diese Bauphase ist eine Bauzeit von einer Woche vorgesehen“, sagt Berg.

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