Ab 15. Juli

Höhenweg-Sperrung: So soll ein Verkehrschaos verhindert werden

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Diese Gasbaustelle im Bereich Rutenpaul/Osmecke wird geräumt.

Werdohl – Mit guten Nachrichten wendet sich das städtische Ordnungsamt an die Autofahrer in Werdohl.

Es geht um die Gasbaustellen im Versetal und die bevorstehende Sanierung des Höhenwegs (L 655). „In dieser Woche haben mehrere Gespräche zwischen Vertretern der Firma Westnetz und der Straßenverkehrsabteilung der Stadt Werdohl stattgefunden“, teilt Ordnungsamtsleiterin Andrea Mentzel mit. 

Das Ergebnis: Für die Dauer der Höhenweg-Sanierung (15. Juli bis Mitte August) wird eine der Gasbaustellen auf der Bundesstraße 229 ausgesetzt. „Es konnte die Übereinkunft getroffen werden, dass die Baustelle im Bereich Rutenpaul/Osmecke zum 14. Juli geräumt wird“, berichtet Mentzel. Die B 229 soll für die vierwöchige Baumaßnahmeauf dem Höhenweg als Umleitung dienen. Mit der Kennzeichnung U 14 werde die Strecke ausgezeichnet, gab der Landesbetriebs Straßen.NRW schon bekannt. 

Höheres Verkehrsaufkommen trotz Ferien

Durch die Umleitung komme es trotz Ferien zu einem höheren Verkehrsaufkommen auf der B 229, weiß Andrea Mentzel. Auf der Strecke liegen gleichzeitig zwei Gasbaustellen, sodass sie in zwei Bereichen nur einseitig befahrbar ist. Das könnte zu Verzögerungen im Berufsverkehr führen. Jetzt bleibt aber nur die Gasbaustelle in Höhe des Stadtteils Borbecke, „die aus versorgungstechnischen Gründen für die Zeit der Sperrung der L 655 nicht geräumt werden kann“, sagt Mentzel. 

Diese Beeinträchtigung stelle für den Verkehr nur eine kurze Verzögerung dar, weil die Ampelanlage „dem Verkehrsaufkommen angepasst wird, damit ein möglichst rascher Verkehrsfluss gewährleistet werden kann“.

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