Untersuchungen laufen noch

Höhenweg: Autofahrer brauchen weiterhin Geduld

Der Höhenweg ist im Bereich der Forsthaus-Kurve nach einem Böschungsbruch weiterhin nur einspurig befahrbar.
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Der Höhenweg ist im Bereich der Forsthaus-Kurve nach einem Böschungsbruch weiterhin nur einspurig befahrbar.

Autofahrer brauchen auf der Strecke von Werdohl nach Lüdenscheid weiterhin Geduld. Schon vor rund zwei Wochen hat der Landesbetrieb Straßen.NRW auf dem Höhenweg (L 655) im Bereich der Fortshaus-Kurve eine halbseitige Fahrbahnsperrung eingerichtet

Wie nun bekannt wurde, kann es wohl noch einige Zeit dauern, bis diese Sperrung wieder aufgehoben werden kann.

Geprüft werden soll an der Stelle ein Böschungsbruch, den die Straßenmeisterei Herscheid bei einer Kontrolle festgestellt hatte. Straßen.NRW-Sprecher Andreas Berg teilte auf Nachfrage der Redaktion mit, dass bislang noch kein Ergebnis einer Untersuchung vorliegt. Die Zahl der Fachunternehmen, die eine solche Untersuchung durchführen können, sei begrenzt.

Bohrung muss vorgenommen werden

Um gezielt Reparaturmaßnahmen einleiten zu können, ist das Ergebnis dieser Begutachtung aber wichtig. Wie Berg sagte, werde unter anderem eine Bohrung vorgenommen, mit der die weitere Beschaffenheit des Untergrundes geprüft werden soll.

Weil die Standfestigkeit des Hangs an der Bruchstelle unter Umständen nicht mehr gegeben ist, entschied sich die Straßenmeisterei dafür, einen Fahrstreifen vorsichtshalber zu sperren, um größeren Schäden zu vermeiden. Andreas Berg: „Die Leute müssen wohl noch einige Zeit Geduld aufbringen.“ Er rechne frühestens in der kommenden Woche mit Neuigkeiten zum weiteren Vorgehen auf der Baustelle. Wann mit den Reparaturarbeiten an der schadhaften Böschung begonnen werden kann, ist weiterhin völlig unklar.

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