Susanne Mankel rückt ins zweite Glied

„Das Gesicht“ geht von Bord

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Ganz offensichtlich gute Laune herrschte während der Jahreshauptversammlung des CVJM in Werdohl.

Werdohl - Es läuft rund beim CVJM in Werdohl: „Selbst wenn nicht immer alles von alleine läuft, auch wenn es in vielen Bereichen Verbesserungspotenzial und obwohl es manchmal Kritik gibt: Wir machen eine gute Jugendarbeit“, stellte der Vorsitzende Uwe Röther fest und dankte bei der Jahreshauptversammlung im Gemeindesaal der Kreuzkirche allen, die durch ihr Engagement dazu beitragen, „dass immer wieder junge Menschen dazukommen, die sich einbringen und Herausforderungen und Begleitung wollen“.

Dann verabschiedete er zwei Beisitzer und seine Stellvertreterin Susanne Mankel aus dem Vorstand. „Ich habe das Amt des Vorsitzenden vor fünf Jahren nur übernommen, weil Du mir Mut gemacht hast“, dankte Röther Mankel für ihre „jahrzehntelange Arbeit im CVJM“. Als ehemalige Vorsitzende sei sie ein wichtiges „Gesicht des CVJM in Werdohl“.

Dankesworte gingen auch Beisitzer Marvin Krug, der Werdohl aus beruflichen Gründen vorübergehend verlässt, und Sandra Schütt, die für eine gute und zielgerichtete CVJM-Arbeit „oftmals sehr weise Gedankenanstöße“ gegeben habe. Als neue Beisitzer wählte die Versammlung Paula Grzegorek und Ingo Jöres ohne Gegenstimmen. Einstimmig wiedergewählt wurde Kassiererin Claudia Märtens. CVJM-Kreisvertreter wurden Stephan Grzegorek und Daniela Malms. Der Posten des stellvertretenden Vorsitzenden blieb vorläufig unbesetzt.

Röther blickte in seinem Jahresbericht auf die Aktivitäten der evangelischen Christen zurück: „Das Allianz-Sommerfest auf dem Dösseln und die Pro-Christ-Veranstaltungen auf dem Riesei sind vielen noch in guter Erinnerung.“ Nach einer längeren Durststrecke hätten ab 2013 engagierte Leute unter dem Label „Crossroad“ erneut ein Konzept für Jugendgottesdienste erarbeitet, die auf zunehmendes Interesse stießen. Dazu kam „JesusHouse“ – „eine großartige Woche im März 2017“ mit Party und Gebet in der alten Menshen-Fabrikhalle.

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